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Thema: Gravitationswellen

  1. #1

    Standard Gravitationswellen

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/gl...m/9628746.html

    ...Als diese Striche am Montag von US-Forschern veröffentlicht wurden, hatten sie jedoch einen Effekt wie ein gewaltiger Hurrikan: Sie fegten einen Großteil der Theorien, die zum Ursprung des Universums ersonnen worden waren, hinweg. Übrig blieb das bekannte Modell, wonach wenige Sekundenbruchteile nach dem Urknall das Weltall sich vorübergehend in einer „Inflation“ genannten Phase mit unvorstellbarem Tempo explosionsartig ausdehnte...
    Für Laien bitte.
    Welche Theorien sind davon betroffen die "hinweg gefegt" wurden? Bzw. heißt das nun (falls das nun so ist) das die "Urknall Theorie" - scheinbar die richtige ist?

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von CANNIBAL CORPSE Beitrag anzeigen
    .....Für Laien bitte.
    Welche Theorien sind davon betroffen die "hinweg gefegt" wurden? Bzw. heißt das nun (falls das nun so ist) das die "Urknall Theorie" - scheinbar die richtige ist?
    Hier wird es auch für Laien sehr verständlich erklärt:

    http://scienceblogs.de/astrodicticum...die-inflation/

  3. #3

    Standard Gravitationswellen

    Hallo !

    Gravitation geht von der Materie aus und ist dieser proportional.
    Gravitations- Wellen treten auf. wenn mehrere Körper mit einander agieren
    ( Erde- Mond ).
    Wir erleben es innerhalb von 24 h und 52 min zweimal, es sind die Gezeiten.

    Gruß Trixie

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von Trixie Beitrag anzeigen
    Hallo !

    Gravitation geht von der Materie aus und ist dieser proportional.
    Gravitations- Wellen treten auf. wenn mehrere Körper mit einander agieren
    ( Erde- Mond ).
    Wir erleben es innerhalb von 24 h und 52 min zweimal, es sind die Gezeiten.

    Gruß Trixie
    Hier ist aber auch alles falsch! :(

    Gravitation geht von der Materie aus und ist dieser proportional.
    Gravitation tritt nur auf, wenn Teilchen vorhanden sind, die eine von Null verschiedene Ruhemasse haben - üblicherweise also Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen sich Atome aufbauen - aber auch Positronen, die z.B. beim Beta-Zerfall von radioaktiven Nukliden entstehen. Über die Ruhmasse von Neutrinos, die z.B. in der Sonne entstehen, ist man sich noch nicht einig. Wenn sie eine besitzen, dann ist sie erheblich geringer als die der Leptonen (Elektronen und Positronen), da anderenfalls das Universum schon längst wieder kollabiert wäre.

    Teilchen mit Ruhemasse Null - prominentestes Beispiel sind die Lichtteilchen (Photonen) - sind ebenfalls Materie, bewirken aber keine Gravitation. Also ist die erste Aussage bereits falsch.

    Gravitations- Wellen treten auf. wenn mehrere Körper mit einander agieren ( Erde- Mond ).
    Gravitationswellen sind Verzerrungen der Raum-Zeit, die erst dann in den Bereich der Nachweisbarkeit gelangen, wenn ultradichte und massereiche Objekte miteinander wechselwirken (Neutronensterne und/oder Schwarze Löcher). Und auch das ist schwierig, da die Erde selbst ständig in irgend einer Weise bewegt ist, so dass man zunächst sämtliche Störquellen aus den Messungen herausfiltern muss, um danach erst verwertbare Daten zu erhalten.

    Der Umstand, dass bis jetzt noch kein eindeutiger Nachweis von Gravitationswellen gelungen ist, zeigt die Problematik erdgebundener Messungen auf. Effizienter wären Beobachtungen im interplanetaren Raum, aber die nötigen Kosten für ultrapräzise Detektoren, die zudem millimetergenau ausgerichtet werden müssen, sind derzeit noch zu hoch.

    Wir erleben es innerhalb von 24 h und 52 min zweimal, es sind die Gezeiten.
    Die siderische Tageslänge beträgt 23 h 56 min und 4 s, ist aber für den Tidenhub ohne Belang, da die synodische Tageslänge mit exakt 24 h wegen des Bezugs zur Sonne (die ihrerseits Gezeitenberge auslöst) relevant ist.

    Die Gezeiten selbst resultieren nicht aus den (äußerst minimalen!) Gravitationswellen, sondern aus der wechselseitigen Gravitationskraft zwischen Erde, Sonne und Mond, die sich summieren (bei Vollmond und Neumond, wo Springfluten entstehen) oder subtrahieren kann (bei Halbmond im zunehmenden bzw. abnehmenden Viertel, wo Nippfluten entstehen).

    Ein wenig mehr Sorgfalt im Vorfeld wäre hilfreich, bevor man etwas postet, was man hinterher mühsam wieder korrigieren muss, damit diejenigen, die hier mitlesen, sich kein Fehlwissen aneignen.

  5. #5

    Standard Gravitationswellen

    Hallo Mahananda !

    Danke für deine Mitarbeit!
    Vom Verständnis der Gezeiten bist Du leider noch weit entfernt.
    Nur so viel, von der Tageslänge hängt es nicht ab. Mit einer halbwegs genau
    gehenden Uhr kannst Du die Zeiten kontrollieren. Setze Dich einfach mal an den Strand der Nordsee.
    WIKI- Wissen reicht da nicht aus !

    Gruß Trixie

  6. #6

    Standard

    Zitat Zitat von Trixie Beitrag anzeigen
    Vom Verständnis der Gezeiten bist Du leider noch weit entfernt.
    Na prima! Dann klär mich doch mal über Dein Verständnis auf. Würde mich sehr interessieren ...

  7. #7

    Standard

    Zitat Zitat von Mahananda Beitrag anzeigen
    Hier ist aber auch alles falsch! :(



    Gravitation tritt nur auf, wenn Teilchen vorhanden sind, die eine von Null verschiedene Ruhemasse haben - üblicherweise also Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen sich Atome aufbauen - aber auch Positronen, die z.B. beim Beta-Zerfall von radioaktiven Nukliden entstehen. Über die Ruhmasse von Neutrinos, die z.B. in der Sonne entstehen, ist man sich noch nicht einig. Wenn sie eine besitzen, dann ist sie erheblich geringer als die der Leptonen (Elektronen und Positronen), da anderenfalls das Universum schon längst wieder kollabiert wäre.

    Teilchen mit Ruhemasse Null - prominentestes Beispiel sind die Lichtteilchen (Photonen) - sind ebenfalls Materie, bewirken aber keine Gravitation. Also ist die erste Aussage bereits falsch.



    Gravitationswellen sind Verzerrungen der Raum-Zeit, die erst dann in den Bereich der Nachweisbarkeit gelangen, wenn ultradichte und massereiche Objekte miteinander wechselwirken (Neutronensterne und/oder Schwarze Löcher). Und auch das ist schwierig, da die Erde selbst ständig in irgend einer Weise bewegt ist, so dass man zunächst sämtliche Störquellen aus den Messungen herausfiltern muss, um danach erst verwertbare Daten zu erhalten.

    Der Umstand, dass bis jetzt noch kein eindeutiger Nachweis von Gravitationswellen gelungen ist, zeigt die Problematik erdgebundener Messungen auf. Effizienter wären Beobachtungen im interplanetaren Raum, aber die nötigen Kosten für ultrapräzise Detektoren, die zudem millimetergenau ausgerichtet werden müssen, sind derzeit noch zu hoch.



    Die siderische Tageslänge beträgt 23 h 56 min und 4 s, ist aber für den Tidenhub ohne Belang, da die synodische Tageslänge mit exakt 24 h wegen des Bezugs zur Sonne (die ihrerseits Gezeitenberge auslöst) relevant ist.

    Die Gezeiten selbst resultieren nicht aus den (äußerst minimalen!) Gravitationswellen, sondern aus der wechselseitigen Gravitationskraft zwischen Erde, Sonne und Mond, die sich summieren (bei Vollmond und Neumond, wo Springfluten entstehen) oder subtrahieren kann (bei Halbmond im zunehmenden bzw. abnehmenden Viertel, wo Nippfluten entstehen).

    Ein wenig mehr Sorgfalt im Vorfeld wäre hilfreich, bevor man etwas postet, was man hinterher mühsam wieder korrigieren muss, damit diejenigen, die hier mitlesen, sich kein Fehlwissen aneignen.
    Danke fürs berichtigen!

  8. #8

    Standard Gravitationswellen

    Hallo Mahananda !

    Einstein nannte es Gravitationswellen, und meinte die gegenseitige Beeinflussung intergalaktischer Materie. Wir auf der Erde haben es mit Gravitationsschwankungen zu tun.

    Erst mal etwas grundsätzliches. Wenn man hören oder lesen muß
    " Gravitationskraft " , ohne daß diese KRAFT mit Betrag , Dimension und Richtung versehen ist ( Vektor ) , bekomme ich immer einen dicken Hals.
    Gravitation ist eine expansive Beschleunigungs- Wirkung mit der Dimension
    m / s ² .

    Nun noch einmal zu den Gravitations- Schwankungen, für Dich und jene, die mitlesen.
    Ich versuche es mal mundgerecht und in kleinen Schritten.
    Dich haben offenbar der tägliche Verzug der - A - Tide um 52 min gestört.
    Ist doch ganz einfach: Die Erde auf ihrer Bahn ( Ekliptik ) rückt täglich etwa einen Grad vorwärts ( 360 Grad in 365 Tagen ).
    Der Mond seinerseits täglich 12 Grad um die Erde ( 360 Grad in knapp 30 Tagen ). Zusammen also 13 Grad in gleicher Richtung. Da die Tide mondstationär ist, der ortsfeste Beobachter diesem Zyklus aber nicht folgt, erscheint die - A - Tide täglich mit 52 min Verzögerung einzutreffen ( pro grad 4 min ).
    Die - A - Tide entsteht durch die Dezentralisierung des irdischen Gravitations- Schwerpunktes durch den Mond, der mit der Erde als eine Gravitations- Einheit zu sehen ist.
    Dieser Tide folgt die - B - Tide in einem zeitlichen Abstand von 12 h und 26 min .
    Die Entstehung dieser 2. Tide hat ganz andere Ursachen, wäre doch mal was für Dich.

    Gruß Trixie

  9. #9

    Standard

    Hallo Trixie,

    Gravitation ist eine expansive Beschleunigungs- Wirkung mit der Dimension
    m / s ² .
    Unsinn. Du verwechselst hier Gravitation (eine der vier Grundkräfte der Materie) mit Fallbeschleunigung.

    Die Entstehung dieser 2. Tide hat ganz andere Ursachen, wäre doch mal was für Dich.
    Aber das ist doch ganz einfach: 12 h und 26 min ist genau die Hälfte der von Dir abgeleiteten 24 h und 52 min. Und der zweite Flutberg ist die logische Folge dessen, dass sowohl auf der, dem Mond zugewandten Seite wie auch auf der, dem Mond abgewandten Seite jeweils ein Flutberg entsteht. Die Ursachen für die 2. Tide sind dieselben wie für die 1. Tide (Gezeitenwirkungen von Mond und Sonne).

    Was davon überschreitet eigentlich "WIKI-Wissen"?

  10. #10

    Standard Gezeiten

    Hallo Mahananda !

    Danke für Dein Interesse zu diesem Thema. Vielleicht hilft es Dir, wenn du Trixie nicht als einen Studenten betrachtest, sondern als einen Dozenten, der schon vor Jahren an der nautischen Schule in Hamburg referiert hat, vor Kapitänen und Steuerleuten. Keiner hat die Entstehung der Gezeiten verstanden, obwohl sie praktisch richtig damit umgehen konnten. Sie hatten eben keinen Bezug zur Einsteinschen ART.

    Man stelle sich vor, der Mond wäre direkt an der Erde platziert und somit Erde und Mond eine materielle Einheit. Der Masseschwerpunkt und somit der Gravitationsschwerpunkt würde sich weit außerhalb des irdischen Zentrums befinden. Natürlich dezentralisiert in Richtung Mond.
    Jetzt platzieren wir den Mond dahin, wohin er gehört. Der Grav. Schwerpunkt würde wieder in Richtung Massezentrum der Erde zurückwandern. Aber nicht ganz, denn der Mond wirkt immer noch gravitativ dezentralisierend. Dadurch ist die Gravitation auf der Mond zugewandten Seite etwas erhöht als im Mittel.
    Dieser erhöhten expansiven Beschleunigungs- Wirkung folgen haltlose Medien , wie Luftmassen und Seegebiete.
    Ein Flutberg entsteht, mondstationär. Die Wirkung wird bei Seegebieten deutlich. Meine gefüllte Regentonne läuft bei Hochwasser nicht über.
    Auf der mondabgewandten Seite ist durch die Verlagerung des Grav. Schwerpunktes ein gravitatives Manko entstanden.
    Durch die Rotation der Erde um ihre Achse entsteht eine Zentrifugal- Beschleunigung, die zentral wirkt. Seegebiete und Luftmassen folgen dieser zentral gerichteten Beschleunigung mit einer Verzögerung. Es wird deutlich, wenn man ein Gewicht mit einem Gummiseil beschleunigen wolle, ein Verzug der Masse stellt sich ein. Der Flutberg - B - ist entstanden.

    Sollten Gravitation und Rotation in ihrer Wirkung Schwierigkeiten machen, können wir es gerne klären.

    Gruß Trixie

  11. #11

    Standard kleiner Nachtrag

    Hallo Mahananda !

    " Was überschreitet da WIKI- Wissen?"

    WIKI ist eine feine Sache, wenn es zB. um die französische Revolution geht Zu dem komplexen Thema Einsteinsche ART, mit den fundamentalen Grundpfeilern Gravitation, Rotation und Energie, findet man nur Müll . Jene, die dazu Beiträge geliefert haben, bleiben im Hintergrund verborgen.
    Bei WIKI ist nicht einmal Einsteins große Formel richtig geschrieben, geschweige denn richtig erklärt.
    User , die dennoch zu diesen Themen reinschauen,übernehmen den Unsinn und verbreiten ihn, ohne ihn verstanden zu haben.
    Aber so ist es leider, das Newtonsche Gravitationsgestz wird heute noch so gelehrt wie auch das Archimedische Prinzip .

    Gruß Trixie

  12. #12

    Standard

    Hallo Trixie,

    Sie hatten eben keinen Bezug zur Einsteinschen ART.
    Das müssen sie auch nicht, denn bei den hier vorliegenden Geschwindigkeiten fallen relativistische Effekte nicht ins "Gewicht" (durchaus doppeldeutig zu denken!). Die Newtonsche Mechanik reicht da völlig aus, um hinreichend genaue Beschreibungen zu erhalten.

    Sollten Gravitation und Rotation in ihrer Wirkung Schwierigkeiten machen, können wir es gerne klären.
    Im Moment sehe ich da noch keine Schwierigkeiten. Mir ist nur nicht klar, was das alles mit Einsteins ART zu tun haben sollte ...

    Zu dem komplexen Thema Einsteinsche ART, mit den fundamentalen Grundpfeilern Gravitation, Rotation und Energie, findet man nur Müll.
    Kannst Du das mal konkret an einem Beispiel erläutern?

  13. #13

    Standard

    Zitat Zitat von Trixie Beitrag anzeigen
    .... Vielleicht hilft es Dir, wenn du Trixie nicht als einen Studenten betrachtest, sondern als einen Dozenten, der schon vor Jahren an der nautischen Schule in Hamburg referiert hat, vor Kapitänen und Steuerleuten. ...
    Ich betrachte Trixie als einen Spinner, der wirres und krudes Zeug redet, über Dinge, von denen er nicht die geringste Ahnung hat.
    Geh mal wieder Seemannsknoten machen, da hast du dann genug zu tun. Aber lass das mit deinen albernen Physikausflügen besser sein, dazu reicht es angesichts deiner eklatanten Wissenslücken nicht.

    Versuche, dir deine Fehler zu erklären, wären sinnlos, denn bei dir greift der Dunning-Kruger-Effekt vollumfänglich.

  14. #14

    Standard

    Zitat Zitat von Iapetuswirt Beitrag anzeigen
    Ich betrachte Trixie als einen Spinner, der wirres und krudes Zeug redet, über Dinge, von denen er nicht die geringste Ahnung hat.
    Ich denke, er hat alle Chancen, Deine Vermutung hier zu widerlegen ... Ich bin gespannt, was noch so von ihm kommt.

  15. #15

    Standard ohne

    Hallo Mahananda !

    Falls hinreichendes Interesse besteht, sende mir
    eine E mail über den Support.Zu dem anderen Schlechtschwätzer,
    höheres Niveau erreicht man mit einer Trittleiter !

  16. #16

    Standard

    Zitat Zitat von Trixie Beitrag anzeigen
    Hallo Mahananda !

    Falls hinreichendes Interesse besteht, sende mir
    eine E mail über den Support.Zu dem anderen Schlechtschwätzer,
    höheres Niveau erreicht man mit einer Trittleiter !
    Ich denke nicht, dass man ein Forenthema außerhalb des Forums weiterdiskutieren müsste, wenn Interesse besteht. Von daher ziehe ich es vor, hier weiter zu diskutieren, damit die Mitleser auch etwas davon haben bzw. sich an der Diskussion beteiligen können. Also nur zu, trau Dich!

  17. #17

    Standard Gravitation

    Hallo Mahananda

    Erdmasse = X
    Mondmasse = X / 6
    Gravitation Erde = 9,81 m / s²
    Gravitation Mond = 1,6 m / s ²

    G = M / E ²

    M = Masse
    E = Entfernung

    Wie kann man nur das Newtonsche Gravitationsgesetz
    ignorieren ?

  18. #18

    Standard

    Hallo Trixie,

    Erdmasse = X
    Mondmasse = X / 6
    Die Mondmasse beträgt X / 81.

    Gravitation Erde = 9,81 m / s²
    Gravitation Mond = 1,6 m / s ²
    Das ist nicht die Gravitation, sondern die Fallbeschleunigung auf der Oberfläche.

    G = M / E ²
    Das Gravitationsgesetz lautet: F = G*[(m1*m2)/r^2] mit G = Gravitationskonstante, m1 und m2 = Massen der beteiligten Körper, r = Abstand der Körper voneinander.

    Und die Gravitationsfeldstärke errechnet sich so: E = G*(m/r^2)

    Wie kann man nur das Newtonsche Gravitationsgesetz
    ignorieren ?
    Ich verstehe nicht, wieso Du das fragst. Woraus leitest Du ab, dass man das getan hätte?

  19. #19

    Standard

    Trixie versteht das selbst nicht. Seine Ausführungen sind doch bloß dummes Geschwätz, gib dir doch keine Mühe, mit solchen Wirrköpfen rational zu diskutieren. Lohnt eh nicht.

  20. #20

    Standard

    Zitat Zitat von Iapetuswirt Beitrag anzeigen
    Lohnt eh nicht.
    Mal sehen ...

  21. #21

    Standard Gravitation

    Hallo Mahananda !

    I. Newton, aus gutem Hause, hat nie gearbeitet, sich aber mit der Natur beschäftigt.
    Er stellte das Newtonsche Gravitationsgesetz auf G = M / E ²
    G ist proportional der Masse, unterliegt aber dem Quadrat der Entfernung.
    Doppelte Masse = doppelte G , doppelte Entfernung = 1/ 4 tel G.
    So wird es leider heute noch gelehrt.
    Newton sah, daß massereiche Körper sich gegenseitig anziehen ( Apfel fällt vom Baum ).
    Die dafür erforderlichen KRÄFTE konnte er nicht erkennen, da nicht vorhanden. Eine erforderliche kraftschlüssige Verbindung konnte er auch nicht herleiten.
    So wurde der Apfel eben von Geisterhand durch die Erde angezogen. Vielleicht durch Gotteshand. Die damalige Macht der Religion hätte ihm zugestimmt.
    Einstein konnte diesen Unsinn beenden. Er ersetzte die KRÄFTE durch Beschleunigungs- Wirkung, und zwar durch expansive.
    Er erkannte die Existenz verschiedener Inertialsysteme ( Bezugsysteme ).
    Beschleunigte, also relative ( gravitative und jede andere Beschleunigung ) und unbeschleunigte , also absolute Systeme ( freier Fall, Orbit ).
    Die Schwierigkeit der Betrachtung besteht darin, wir selbst, der irdische Beobachter ist Bestandteil des irdischen Gravitations- Körper. Er ist Bestandteil dessen was er untersuchen will.
    Springe einfach aus dem Fenster, Erdgeschoß genügt, und Du erlebst für kurze
    Zeit den Genuß des absoluten Bezugsystems. Du wirst die expansive Beschleunigungs- Wirkung der Erde erleben.
    Kommt so langsam Morgenröte auf ?!

    Gruß Trixie

  22. #22

    Standard Gute Nacht Geschichte

    Weil heute Sonntag ist !

    Versuche einfach mal den guten Harry zu verstehen !

    Harry, ein netter Junge, hatte als Kind eine verschleppte Gehirnhaut- Entzündung
    durchgemacht und wurde in der vierten Klasse ausgeschult.
    Später machte er den Führerschein und stieg bei Papa im Abschleppunternehmen ein.
    Eines Tages bekommt er einen Auftrag, Fahrzeug abschleppen.
    Harry schwingt sich auf seinen Schlepper und donnert vom Hof.
    Nach kurzer Zeit schießt es ihm durch den Kopf,- verdammt, Schleppseil vergessen- !
    Jetzt die zweiteilige Frage : Was wird Harry machen und warum ???

    Wenn Harry zu einem Entschluß kommt, sollte es uns doch auch nicht schwer fallen .

  23. #23

    Standard

    Hallo Trixie,

    Er stellte das Newtonsche Gravitationsgesetz auf G = M / E ²
    Das Gravitationsgesetz wird mathematisch so formuliert. Bitte dort noch einmal nachlesen.

    Die dafür erforderlichen KRÄFTE konnte er nicht erkennen, ...
    Das war Newton durchaus bewusst, wie man hier nachlesen kann. Deshalb ersann man Alternativen, wie diese, die sich allerdings nicht durchsetzen konnten und bereits VOR Einstein als ungültig bewiesen wurden.

    Er ersetzte die KRÄFTE durch Beschleunigungs- Wirkung, und zwar durch expansive.
    Also, ich habe gerade noch einmal nachgelesen - von "expansiv" steht da nichts. Vielleicht könntest Du freundlicherweise eine Quellenangabe beifügen, damit ich das noch einmal nachrecherchieren kann.

    Die Schwierigkeit der Betrachtung besteht darin, wir selbst, der irdische Beobachter ist Bestandteil des irdischen Gravitations- Körper. Er ist Bestandteil dessen was er untersuchen will.
    Nein, wir befinden uns im Schwerefeld der Erde, besitzen aber zugleich auch ein eigenes Schwerefeld. Da sich die Masse der Erde und unsere eigene Masse erheblich unterscheiden, kommen wir nur dann von der Erde weg, wenn wir die zweite kosmische Geschwindigkeit überschreiten (etwa 11,2 km/s ab Erdoberfläche).

    Du erlebst für kurze Zeit den Genuß des absoluten Bezugsystems.
    Nein, denn es gibt kein absolutes Bezugssystem, wie Einstein gezeigt hat - immer nur relative. Was ich erlebe, ist Schwerelosigkeit, bis mir die elektromagnetischen Kräfte, die den festen Erdboden konstituieren, deren begrenzte Dauer signalisieren.

    Du wirst die expansive Beschleunigungs- Wirkung der Erde erleben.
    Da ist nichts expansiv. Die Bewegung verläuft zum Zentrum hin, also - wenn man die Analogie mal gelten lassen will - kontraktiv zum Mittelpunkt des irdischen Bezugssystems.

    Kommt so langsam Morgenröte auf ?!
    Ich bemerke immer noch Umnachtung ...

  24. #24

    Standard Gravitation

    Hallo Mahananda !

    Wo liest Du nach ?
    Ich schlage mal Literatur vor - Nigel Calder- " Einsteins Universum " .
    Ist bei Amazon erhältlich .
    Nigel Calder , ein englischer wissenschaftlicher Journalist und Einhandsegler ,
    war mein Mentor. Er hat mir den richtigen Weg für das Verständnis der ART gezeigt. Der Rest war angewandte Logik.

    Wenn Du hier am Ball bleibst, wird es eine Morgenröte geben !
    Noch etwas, ich habe bei der - Wahrscheinlichkeit - etwas nachgelegt.

    Fragen zur ART bitte hier stellen !

  25. #25

    Standard

    Hallo Trixie,

    Wo liest Du nach ?
    In Fachbüchern und Fachartikeln. Populärwissenschaftliche Literatur mag als Einstiegslektüre ganz hilfreich sein, aber um die Auseinandersetzung mit wissenschaftlicher Originalliteratur kommt man am Ende nicht herum, wenn man sachbezogen argumentieren will.

    Nigel Calder , ein englischer wissenschaftlicher Journalist und Einhandsegler , ...
    ... also kein Physiker? Dann ist mir das zu suspekt, um als Mentor tauglich zu sein.

    Er hat mir den richtigen Weg für das Verständnis der ART gezeigt.
    Ich ziehe, wie gesagt, Fachliteratur vor und informiere mich darüber hinaus in einschlägigen wissenschaftlichen Foren und Blogs. Solltest Du auch mal tun, es erweitert ungemein den eigenen Horizont.

  26. #26

    Standard Nigel Calder

    Hallo !

    Muß Dir nicht suspekt sein !

    Gehört hier nicht direkt zum Thema, soll nur aufzeigen, wie verkrustet und überholt Denkweisen und Lehren sind.

    Der statische Auftrieb wird immer noch nach dem Archimedischen Prinzip gelehrt.
    Dem guten Archimedes soll die Erkenntnis in der Badewanne gekommen sein. Er ist wohl nackt durch Syrakus gelaufen und hat lauthals gerufen " ich habs, ich habs " !

    Seine Sichtweise : Der statische Auftrieb ist eine KRAFT, die der MASSE des verdrängten Mediums entspricht.
    Da hat er schon mal Kraft und Masse in einen Pott geworfen.
    Dennoch wird seine Sichtweise heute noch als Naturgesetz gelehrt, eine Schande.

    Ein Körper schwimmt, wenn seine Dichte der Dichte des Trägermediums entspricht !
    Dichte = Masse / Volumen
    Wasser hat die Dichte 1 , eine Tonne Wasser = 1 Kubikmeter.
    Ein Schiff soll die Masse von 1000 t haben, es wird schwimmen, wenn das Volumen seines Unterwasser- Schiffes 1000 Kubikmetern entspricht.In einen kubischen Behälter mit der inneren Kantenlänge von 10 cm wird ein Würfel mit der Kantenlänge von 9,8 cm platziert. Der Körper soll eine Masse von 500 g besitzen.
    Durch Zugabe von 20 ccm Wasser würde er schwimmen.
    Nach Archimedes sollte es ein halber Liter sein.

    Es gibt weitere Ungereimtheiten, die leider noch Lehrmeinung sind .
    Dazu gehört das Newtonsche Gravitations- Gesetz, in dem nicht vorhandene Kräfte eine Rolle spielen.

    Genug für heute

  27. #27

    Standard

    Und was haben deine wirren Anekdoten nun mit der Allgemeinen Relativitätstheorie oder "Gravitatiosnwellen" zu tun?
    Ich sage es dir gerne: nichts.
    Du schwätzt einfach nur irgendwelches Zeugs, das du mal irgendwo von irgendwem gehört hast.
    Wie gesagt - gehe lieber wieder Seemannsknoten machen, da hast du mehr von und da machst du dich nicht so lächerlich wie gerade hier.

  28. #28

    Standard

    Hallo Trixie,

    Dennoch wird seine Sichtweise heute noch als Naturgesetz gelehrt, eine Schande.
    Auch wenn es gerade nicht zum Thema gehört - sehen wir uns doch mal Deine Sichtweise an:

    Ein Körper schwimmt, wenn seine Dichte der Dichte des Trägermediums entspricht !
    Das stelle ich mir schwierig vor, weil ein Körper mit der Dichte 1 in einem Medium mit der Dichte 1 in selbigem schweben würde. Damit er schwimmen kann, müsste seine Dichte kleiner als 1 sein, also meinetwegen 0,9 oder 0,99, aber niemals genau 1.

    Ein Schiff soll die Masse von 1000 t haben, es wird schwimmen, wenn das Volumen seines Unterwasser- Schiffes 1000 Kubikmetern entspricht.
    Aber nicht doch. Es wird schwimmen, wenn die Dichte des Gesamtschiffes - einschließlich aller darin befindlichen Hohlräume - geringer ist als 1. Die Masse des verdrängten Wassers entspricht der Masse des verdrängenden Schiffskörpers. Je schwerer das Schiff ist, um so tiefer sinkt es ins Wasser ein. Wenn die Wasserlinie mit der Reling übereinstimmt, hat der Schiffskonstrukteur den Schiffsrumpf für zu flach bemessen - und bekommt eine Menge Probleme nach dem Stapellauf ...

    In einen kubischen Behälter mit der inneren Kantenlänge von 10 cm wird ein Würfel mit der Kantenlänge von 9,8 cm platziert. Der Körper soll eine Masse von 500 g besitzen.
    Na dann rechnen wir doch einmal nach:

    Volumen = (9,8 cm)^3 = 941,192 cm^3

    Dichte = m/V = 500g/941,192 cm^3 = 0,531 g/cm^3

    Durch Zugabe von 20 ccm Wasser würde er schwimmen.
    Auch hier rechnen wir einmal nach:

    20 cm^3 verteilt auf 100 cm^2 Fläche ergibt eine Flüssigkeitshöhe von 20 cm^3 / 100 cm^2 = 0,2 cm = 2 mm. Das heißt, der Boden des Würfels wäre mit 2 mm hoch Wasser bedeckt. Gibt man nun den weniger dichten Würfel dazu, wird das Wasser komplett verdrängt und verteilt sich nun auf die insgesamt 400 cm^2 großen Seitenflächen. Da der Abstand zwischen Innenwürfel und Außenwürfel zu jeder Seitenfläche 1 mm beträgt, haben wir ein Volumen von 40.000 mm^3, in das das Wasser eindringen kann. 20 cm^3 entsprechen 20.000 mm^3. Also steigt das Wasser 5 cm hoch.

    Gemäß archimedischem Prinzip entspricht die Höhe des verdrängten Wassers der Dichte des verdrängenden Körpers. Da die Dichte des Innenwürfels 0,531 beträgt, müsste der Zwischenraum des Außenwürfels auf einen Wasserstand von 5,31 cm aufgefüllt werden, damit der Innenwürfel zu schwimmen beginnt. 20 cm^3 Wasser reichen also offenbar noch nicht ganz, aber immerhin fast. Glückwunsch, Du hast richtig geschätzt, und ich habe das mit Hilfe des archimedischen Prinzips begründen können.

    Nach Archimedes sollte es ein halber Liter sein.
    Anscheinend hast Du da irgendwas am archimedischen Prinzip nicht richtig verstanden.

    Es gibt weitere Ungereimtheiten, die leider noch Lehrmeinung sind .
    Ich konnte bislang noch keine entdecken.

    Dazu gehört das Newtonsche Gravitations- Gesetz, in dem nicht vorhandene Kräfte eine Rolle spielen.
    Auch hierbei musst Du irgend etwas nicht richtig verstanden haben.

    Genug für heute.
    O.K., mach mal Pause und lass das alles mal in Ruhe sacken. Vielleicht ergibt sich ja morgen oder anderweitig mal irgendwas ...

    P.S.: Hier ist noch etwas Lektüre zum Nachlesen. Viel Spaß dabei!
    Geändert von Mahananda (03.08.2014 um 14:59 Uhr) Grund: P.S. angefügt.

  29. #29

    Standard dawn

    Hallo Mahananda

    Natürlich habe ich auch Fachliteratur gebüffelt. Fast alle entpuppten sich als Pandoras Büchse.

    Ein Gedankenexperiment soll Klarheit schaffen:

    Ein " Raumschiff " in den Weiten des Alls hat seine Dienstgeschwindigkeit erreicht. Die Antriebsraketen sind abgeschaltet, es befindet sich somit in einem unbeschleunigten, absoluten Bezugsystem.
    Kurs und Geschwindigkeit sind konstant ( Orbit ).
    Zielrichtung ist die Erde.
    Alles im Raumschiff ist gut befestigt, nur unter der Lampe schwebt ein Apfel. Dort bleibt er auch.
    Aus dem Lautsprecher ertönt die Stimme der Heimatstation " Hallo Pilot, irgendwann müssen wir bremsen, wir schlagen vor, stets mit einem irdischen G bis zur Landung zu bremsen. So gewöhnst Du Dich schon mal an die irdische Gravitation " !
    Irgendwann gibt es einen Ruck, die Bremsraketen sind gezündet. der Pilot wird in seinen Sitz gepresst und der Apfel knallt auf den Boden.
    Natürlich wurde der Fußboden gegen den Apfel beschleunigt!
    Nach einiger Zeit ertönt Alarm - Bremsraketen ausgefallen -
    Der Pilot hebt den Apfel auf und lässt ihn wieder fallen. Er selbst kann sich unter der Beschleunigung kaum auf den Beinen halten. Er stellt fest, - Fehlalarm -, die Raketen arbeiten wie während der ganzen Bremsphase.
    Das Manöver ist so exakt geplant und durchgeführt, daß das Raumschiff praktisch ruckfrei aufgesetzt hat.
    Die Gravitation der Erde hat jetzt die Wirkung der Bremsraketen übernommen, mit gleichem Betrag und in gleicher Richtung.
    Und wenn es ihm niemand sagt, wartet er heute noch auf die Landung.

    Gravitation ist eine expansive Beschleunigungs- Wirkung, eine Energieform .

    Wenn Du diese Aussagen widerlegen kannst, bist Du der nächste Kandidat für den Nobelpreis.

    Moin, moin

  30. #30

    Standard

    'n bisschen komisch ist das Beispiel schon. Die Aussage, mit welcher Verzögerung das Raumschiff abgebremst wird, läßt doch keine Schlußfolgerung zu, mit welcher Endgeschwindigkeit es auf den Erdboden aufschlägt. ô.O
    Nur mal so schnell gedacht.

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