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Thema: Die Große Pyramine, ein technisches Gerät?

  1. #1

    Standard Die Große Pyramine, ein technisches Gerät?

    Pyramiden, speziell die „Große Pyramide“

    Eine kleine Geschichte über „Merkwürdigkeiten, wo leider Anfang und Ende fehlen. Evtl. kann sie Jemand vollständig machen,.

    Mich interessiert weniger, wer sie gebaut hat. Erst einmal interessiert mich, was sie ist.

    These:
    Die „Große Pyramide“ ist kein Grabgebäude.

    Begründung:
    Noch in keiner Pyramide ist ein Pharao bestattet aufgefunden worden.
    Alle Pharaonen, deren Angehörige oder sonstige VIPs, wurden im Tal der Könige gefunden.

    These:
    Die „Große Pyramide“ ist ein technisches Gebäude / Gerät.

    Begründung:

    Die Pyramide ist ein Monumentalbau. Wir kennen grob zwei Arten von Monumentalbauten.

    Repräsentationsbauten. Gemeint sind Museen, Regierungsgebäude, Schlösser, Kirchen usw.
    Die erkennt man daran, dass sie in aller Regel in einen Gebiet mit starker Bebauung liegen, dessen Infrastruktur sie nutzen. Sofern dies nicht der Fall ist, bringen sie ihre eigene Infrastruktur mit. Um die Pyramide herum ist nur eine Infrastruktur gefunden worden, die zu ihrem Bau benötigt wurde. Außerdem haben die repräsentativen Monumentalbauten monumentale Innenräume. Der umbaute Raum ist fast so groß wie der eigentliche Bau. Bei der Pyramide ist dass Gegenteil gegeben.

    Technische Bauten Gemeint sind Staumauern, Atomkraftwerke, Walzwerke usw.
    Die erkennt man daran, dass der lichte Raum erheblich kleiner ist als der umbaute Raum. Im lichten Raum ist nur Platz für Gerät und minimal für das Personal. Infrastruktur gibt es nur in sofern, als sie zum Betrieb notwendig ist.

    Abgesehen von der fehlenden Infrastruktur und dem geringen Angebot an lichtem (ungenutztem Raum), sowie die abgelegene Lage gibt es weitere Hinweise auf die technische Verwendung der Pyramide.

    Der zentrale Raum der Pyramide scheint die „Königskammer“ zu sein. Ich nehme sie zumindest als Zentralraum an.

    These:

    In dieser Königskammer kamen Explosionen als Teil des Produktionsprozesses vor. (Dies ergeben meine Schlussfolgerungen.)

    Wir interpretieren dicke Wände immer als Schutz des Inneren vor dem Äußeren. Dicke Wände können aber auch der Schutz des Äußeren vor dem Inneren sein (siehe Atomkraftwerk).

    Die besondere Deckenkonstruktion der Königskammer hat schon viele Interpretationen überstanden. Ich interpretiere sie als „Schutzvorrichtung bei Explosionen“ und als „zur Verhinderung eines Totalschadens“ konstruiert. Die eingezogenen Steinbalken sind (vom Material her) sehr hart, aber auch spröde. Sie halten großen Druckschlägen Stand. Werden sie überlastet, so zersplittern sie. Sie lassen sich dann leicht entfernen. Dadurch wird die Explosionskammer vergrößert und kann somit angepasst werden. Schwierige „ über Kopf „ Arbeit ist nicht notwendig, da die Unterseite der nächsten Schicht schon geglättet ist. Hätte die Decke der Königskammer eine „normale“ Decke so würde diese nach einer Beschädigung einbrechen und immer wieder nachsacken (so in einer anderen Pyramide geschehen). Für eine Reparatur müsste die Pyramide –bis zur Decke der Königskammer- abgerissen und neu aufgebaut werden. Dies entspricht (wirtschaftlich) einem Totalschaden. Bei der gegebenen Konstruktion wird ein Totalschaden vermieden und eine mehrfache Anpassung des Explosionsvolumens ermöglicht (Die Pyramide „heilt“ sich fast von selbst oder passt sich an.).

    Der Ausgang der Königskammer ist sehr klein und durch merkwürdige Steinsetzungen erschwert. Die Konstruktion entspricht (bei funktionaler Betrachtung) einem Druckminderventil wie es z.B. in jedem Wasser Hausanschluss (in früherer Zeit) verbaut wurde. Heute wird dies durch Druckausgleichsbehälter in Form von Kunststoffblasen gelöst. Dieses altmodische Druckausgleichsventil glättet Druckschläge aus beiden Richtungen wie sie z.B. beim Wasseranschluss in einem Gebäude durch Druckschläge des äußeren und inneren Rohrnetzes entstehen. Automatikventile z.B. der Waschmaschine oder der Spülmaschine lösen sie aus.

    Hinter diesem Durchgang kommt die „große Galerie“ die (funktional betrachte) ein Kondensator ist, wie er in jedem modernen Kühlschrank oder Wäschetrockner verbaut ist. Im großen Raum können die Explosionsgase entspannen, dadurch entsteht Kälte, Luftfeuchte kondensiert und fällt aus. Die Neigung des Raumes gibt die Fließrichtung des Kondensates vor. Außerdem bleibt dabei die Entfernung zur Außenwand gegeben. Die Konstruktion der Seitenwände fördert die Bildung des Kondensates an den Kanten und verhindert schnelle Ablagerungen sowie Fließschäden durch das Kondensat an den Wänden (keine senkrechten Rillen). Die verschwundene Holzkonstruktion eignet sich zu Reinigung der Wände von Rückständen des Kondensates. Zum feststellen der verschiebbaren Holzkonstruktion (Arbeitsbühne) dienen die Löcher im Boden. Die Oberen Steinblöcke mit Schleifspuren von Seilen dienten zum kontrollierten ablassen bzw. zum hochziehen der Arbeitsplattform. Vermutlich wollte man aus Sicherheitsgründen den Aufstieg zu den Kammern nachträglich verschließen. Dafür wurde nachträglich der unsauber hergestellte Schacht erstellt. Über diesen kommt das Kondensat schneller in den Schluckbrunnen unter der Pyramide. Es hätte aber auch über die gut gebauten Gänge funktioniert. Allerdings würde dann evtl. die Königinnenkammer teilweise geflutet. Ablagerungen von Überflutungen sind vorhanden. Nach dem Umbau konnte man auch (ohne Funktionseinschränkung) die Verbindung zum absteigenden Gang verschließen (Sicherheitsmaßnahme).

    Über den Eingang der Pyramide ist nur wenig bekannt. Nur in einem Buch fand ich eine Zeichnung die einem Schwingtor mit Gegengewicht ähnelt. Dies würde bedeuten. Dass die Pyramide „atmete“. Bei leichtem Überdruck öffnete sich das Schwingtor leicht, wurde jedoch durch das Gegengewicht daran gehindert, sich völlig zu öffnen. Nach Druckabfall schloss es sich wieder. Bei einer zu starken Explosion öffnete es sich ganz und verblieb in dieser Position (Betriebsstörung).

    Die völlig offene Tür muss aus größerer Entfernung als schwarzer Punkt auf dem weißen Dreieck der Pyramide sichtbar gewesen sein (Fernmeldesystem). Somit wurde ein Reparaturbedarf über eine weite Entfernung optisch gemeldet. Gleichzeitig wurde die Pyramide gelüftet, so dass der Reparaturtrupp beim Eintreffen nicht durch Restgase behindert wurde. Evtl. war ein leichter Überdruck auch für den Prozessablauf im Inneren der Pyramide notwendig. Dann könnte die völlig geöffnete Tür noch als Notausschalter, zur Verhinderung größerer Schäden dienen und als Sicherheitsschalter bei Reparaturen. Im Betrieb sorgte sie für einen geregelten, leichten Überdruck im Gebäude, sowie für eine Störmeldung über weite Entfernung nach einer zu starken Explosion.


    Somit erscheint die Pyramide ein technisches Gerät, welches

    über eine gesicherte Explosionskammer (Gesichert gegen Selbstzerstörung)

    mit Nachtjustiermöglichkeit zur Anpassung /Vergrößerung des Explosionsraumes

    mit Nachgeschaltetem Druckminderventil und

    Nachgeschaltetem Kondensator (zur Entspannung der Explosionsgase) sowie
    gestalteter Ablaufvorrichtung für entstehendes Kondensat, mit Verbringung des Kondensats zu einem Schluckbrunnen und eingebauter Reinigungsvorrichtung (Holzgerüst, durch Schleifspuren nachweisbar). Darüber hinaus enthält sie

    ein Spezialventil (Schwingtür ausbalanciert) , welches einen konstanten leichten Überdruck im System hält, kleine Druckspitzen entweichen lässt, bei zu starken Druckschlägen die Maschine abschaltet (es fehlt der leichte Überdruck), durchlüften und den Defekt über eine weite Entfernung meldet.

    Dies ist eine Zusammenschaltung von Aggregaten, wie sie vergleichbar in Explosionsmotoren, Kondensatwäschetrockner und (Luft) Kompressoren heute völlig üblich ist (nur aus anderen Materialien und kleiner.). Dies kann kein Zufall sein. Der Aufbau dieser Aggregate ist (aus technischer Sicht logisch und millionenfach in unserer Technik verbaut. So eine Abfolge in Stein zu bauen, mit den diversen Funktionsergänzungen, ist einfach genial.

    Ungeklärt sind noch folgende Fragen:

    Was explodierte?
    Mit welcher Zündung?
    Zu welchem Zweck?
    Mit welcher Ver- und Entsorgung?

    Um diese Fragen zu klären fehlen noch Anhaltspunkte.

    Anscheinend erfolgten keine Anlieferung von Material und kein Abtransport der Produktion. Es handelte sich daher offensichtlich um eine automatische Maschine, die diese Arbeitsgänge selbst ausführte bzw. nicht benötigte und nur bei einem Defekt Material und Personal benötigte, oder nur in größeren Zeiträumen (Es sind keine Personalräume vorhanden.). Sofern überhaupt etwas angeliefert oder abtransportiert werden musste kann es sich nur um seltene Vorgänge und geringe Mengen gehandelt haben. Es ist kein Lagerraum vorhanden, keine Räume für ständiges Personal und ein schwieriger Zugang, der nicht für sperrige Dinge oder größere Mengen geeignet ist. Alternativ könnten die Betriebsstoffe und das Betriebsergebnis keine offensichtliche Infrastruktur benötigen. (Bei einem Atomkraftwerk sind z.B. nur abgehende Stromleitungen notwendig.)





    Vermutung:
    In der Königskammer befindet sich ein als Sarkophag bezeichneter Steinbottich. Er war leer und von seinen Maßen her nicht für einen Sarg geeignet. (Die Pharaonen waren keine Zwergmenschen.) Dieser Steinbottich ähnelt durch Material (nicht leitend aber Säurefest) und Abmessung einem Gefäß, wie es z.B. in der Galvanik verwendet wird. Es ist z.B. denkbar, dass darin z.B. Karbid gelagert wurde, das durch feuchte Luft entzündliche Gase freisetzt. Die Zündung könnte durch Piezo- Elektrizität erfolgt sein - siehe Quarzsand mit Piezo- Eigenschaft -. Solche Sandkavernen sind vorhanden und der Sand ist aus großer Entfernung beschafft worden (Er kommt nicht in der nahen Umgebung der Pyramide vor, obwohl dort andere Sande überreichlich vorhanden sind). Einen Deckel zu diesem „Sarg“ wurde nie gefunden. Unwahrscheinlich das Grabräuber ihn zerschlagen und abtransportiert haben, wie vermutet wird. So ordentlich waren die nicht. Außerdem hätte man ihn in sehr kleine Stücke zerschlagen müssen um durch den Eingang zu können. Die Beschädigung am Rand des „Sarges“ könnte beim Befüllen entstanden sein.

    Als Input stand demnach nur zur Verfügung, was natürlich vorhanden war.

    Luft (mit allen Inhaltsstoffen)
    Wasser aus dem Brunnen bzw. aus der Luft
    Wärme am Tag und Kälte in der Nacht
    Inhalt des „Sarges“
    Elektrizität aus dem Bauwerk bzw. aus der Umgebung ( Quarzsande /Piezoelektrizität/ Leidener Flasche) (Ein Experiment an der Pyramidenspitze mit einer Leidener Flasche ergab eine hohe Spannung.) Die Spitze der Pyramide (die leider noch nicht gefunden wurde) könnte ein Spannungssammler gewesen sein. Ebenso könnte die Spitze aber auch eine Sendeantenne gewesen sein. Somit ist die Spitze möglicher Weise Zufuhr oder Abfuhr von Energie gewesen.
    Gelegentlich zugeführte Stoffe in großen Abständen und kleinen Mengen wie etwa Karbid.

    Als Output kommen vermutlich nur Kälte, oder elektrische Impulse in Frage.

    Kälte, um durch Kondensierung Wasser und / oder Wind an der Außenhaut zu erzeugen (Vermutlich zu geringe Menge / keine senkrechten Rillen auf der verbliebenen Außenhaut))
    Energie um Funksignale (Funkfeuer) zu erzeugen.

    Um Input und Output zu bestimmen, fehlen einfach viele Daten. Die Vielfalt der vorhandenen Daten weisen jedoch alle auf ein wunderbar durchdachtes, technisches Bauwerk mit hohem Automatisierungsgrad und geringem Wartungsaufwand hin. Das kann kein Zufall sein. Trotzdem beginnt (fast) jeder Fernsehbericht und (fast) jedes Buch mit dem Hinweis auf ein Grab. Weiter ist denkbar, dass die Große Pyramide nur ein Teilaggregat ist. Die beiden anderen Pyramiden könnten die anderen Teile der Anlage sein. In der Literatur wurden (von mir ) nur minimale Angaben über diese Pyramiden gefunden. Die sind scheinbar nicht so interessant.

    Interessant wäre eine Untersuchung der ganzen Anlage mit offenem technischem Sachverstand. Archäologen dürften damit überfordert sein. Techniker sind gefragt.

    Wer könnte einmal (mit diesem Denkansatz im Hintergrund) die Sache prüfen ?????

    Was könnte Input und Output gewesen sein?

    Warte gespannt auf Geistesblitze.

  2. #2

    Standard

    Hallo Dionysius,

    Wer könnte einmal (mit diesem Denkansatz im Hintergrund) die Sache prüfen ?????
    Frag doch mal bei einem renommierten Ingenieur-Büro an, ob die das gegen Rechnung mal durch-checken. Wenn man nicht zu knausrig ist, finden die bestimmt etwas raus ...

  3. #3

    Standard

    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    Noch in keiner Pyramide ist ein Pharao bestattet aufgefunden worden.
    Das Fehlen eines Beweises für eine Sache ist kein Beweis für das Fehlen eben dieser Sache. Der klassische Denkfehler. Aus http://pyramidengeheimnisse.de/?top=pyr&page=leer
    Pyramiden, da sind sich alle Ägyptologen einig, waren in erster Linie Grabstätten für Pharaonen. Die kleineren auch für Prinzessinnen und Königinnen.
    Diese Deutung ist vielen alternativen Forschern ein Dorn im Auge, denn in den Pyramiden möchte man gerne mehr sehen. Observatorien, Wissensspeicher, Wasserpumpen, Erdstrahlverstärker - suchen Sie Sich etwas aus. Eine Pyramide darf daher kein Grabmal sein.
    Als Argument erfährt man, dass die Indizien dafür, dass die Pyramiden einst Gräber waren, äußerst dünn gesät sind und auch andere Interpretationen zulassen. So erfährt man allenthalben aus der grenzwissenschaftlichen Literatur, dass in keiner einzigen Pyramide jemals so etwas wie eine Mumie gefunden worden sei, und es damit nicht das geringste Indiz für die Grabtheorie gäbe. Ja, nicht einmal einen zünftigen Sarkophag habe es in den meisten Pyramiden gegeben.

    Keine Mumie = kein Grab muss nicht zutreffen, da es dafür viele denkbare Gründe geben kann. Erstmal sind solche Großbauten nun mal erstklassige Hinweisschilder für Grabräuber in der Art "Für Schatz hier graben". Und bedenkt man, dass im Laufe der (1000 Jahre kürzeren) Geschichte des Tals der Könige praktisch alle der getarnten Gräber gefunden und geplündert wurden (Ausnahme Tut Anch Amun), wie kann man da erwarten, dass die weithin sichtbaren Pyramiden ungeplündert blieben? In der Tat fand man in praktisch jeder vollendeten Pyramide die man bislang untersuchen konnte Einbruchspuren. Dennoch fand man in verschiedenen Pyramiden Reste.
    Was deine Einlassungen zu Kondensator und Spannung betrifft, das ist einfach nur Bullshit.

  4. #4

    Standard

    Hallo LEAM !
    Du hast völlig Recht. Ein fehlender Beweis für die Grabtheorie ist kein Gegenbeweis. Nun verfüge ich aber über einige Kenntnisse im Bereich der Technik. Mir ist einfach aufgefallen, dass einige Steinkonstruktionen in der Pyramide Entsprechungen in unserer derzeitigen Technik haben. Das könnten natürlich zufällige Ähnlichkeiten sein. Diese Steinkonstruktionen sind aber in einer bestimmten Reihenfolge verbaut, wie sie auch in unserer derzeitigen Technik verbaut sind. Das sind mir einige Zufälligkeiten zufiel. Soll es wirklich Zufall sein, dass eine Kompressionskammer an einen Druckminderer angeschlossen ist, der in eine Entspannungskammer führt, mit Neigung zum Ablauf von Kondensat, mit Anschluss an einen Schluckbrunnen plus einem Überdruckventil? Ersetzt Du den Explosionsraum (Königskammer) durch einen elektrischen Kompressor, dann hast du exakt z.B. Deinen Kühlschrank beschrieben. Selbst die Neigung der großen Galerie wirst Du als Neigung des Kondensators wiederfinden. Die gleiche Anordnung der Aggregate findest Du noch in vielen anderen technischen Geräte unserer Zeit. Hinzu kommen die anderen Auffälligkeiten die jedoch funktional in die Theorie passen.

    Auf der anderen Seite fehlen mir bei der Grabtheorie nachvollziehbare Erklärungen für diese Einzelteile, die offensichtlich zu einer ganzheitlichen Theorie führen könnten.

    Es müssen nicht die „kleinen, grünen Marsmenschen“ gewesen sein, die dort gewerkelt haben.
    Es könnten Menschen mit Durchblick gewesen sein, die mit Materialien ihrer Zeit gebaut haben, was wir heute mit anderen Materialien bauen. Das sie in monumentaler Größe gebaut haben ist auch nicht verwunderlich. Vergleiche die ersten Computer ( volle Dreifachturnhalle) mal mit Deinem derzeitigen Handy (sowohl in Größe als auch in der Leistungsfähigkeit).

    Trotzdem; Danke für Deine Reaktion.

  5. #5

    Standard

    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    ... Einen Deckel zu diesem „Sarg“ wurde nie gefunden. Unwahrscheinlich das Grabräuber ihn zerschlagen und abtransportiert haben, wie vermutet wird. So ordentlich waren die nicht...
    Was wäre denn, wenn dieser Deckel aus einem ganz besonderem Material von hohem Wert gewesen ist?
    Es kann sich dann durchaus gelohnt haben ihn zu zerkleinern und "ordentlich" vollständig mit zu nehmen.

  6. #6

    Standard

    Hallo Mahananda!
    Danke für den Tipp. Leider bin ich nicht vermögend genug. Ich hoffe, ein interessierter Fachmann rechnet es einmal aus eigenem Interesse durch. Danke für Deine Zuschrift.

  7. #7

    Standard

    Hallo Alexis!
    Grundsätzlich hast Du recht. Ein solch wertvoller Deckel würde meinen Ansatz auch nicht widersprechen. Er könnte sogar positive weitere Fakten liefern. Bei seiner Zerkleinerung hätte es aber vermutlich mehr Schäden am Gefäß, oder am Boden gegeben gegeben als die eine, vorhandene Macke im Gefäß. Ohne Zerkleinerung aber kein Abtransport. Weiter dürften sich Splitter in den Fugen festgesetzt haben, da die Grabräuber bestimmt keinen Staubsauger dabei hatten. Es sind aber nach meiner Kenntnis nie Spuren gefunden worden (trotz akribischer Suche verschiedenster Forscher). Daher lasse ich einen möglichen Deckel erst einmal außer Betracht. Trotzdem; Recht herzlichen Dank für Dein Mitdenken und Deine Zuschrift.

  8. #8

    Standard

    Hallo Dionysius,

    Ich hoffe, ein interessierter Fachmann rechnet es einmal aus eigenem Interesse durch.
    Warum sollte das jemand tun? Es gibt null Belege, die für die Richtigkeit Deiner Hypothese sprechen. Deine vorgebrachten Begründungen:

    Der umbaute Raum ist fast so groß wie der eigentliche Bau. Bei der Pyramide ist dass Gegenteil gegeben. ... Technische Bauten ... erkennt man daran, dass der lichte Raum erheblich kleiner ist als der umbaute Raum.
    sind zum einen nicht hinreichend, zum zweiten unzutreffend (der lichte Raum ist z.B. in Kraftwerksbauten durchaus nicht erheblich kleiner als der umbaute Raum. Auch in KKW's ist um den Reaktor noch jede Menge Halle drumherum, die mit verschiedenen Geräten vollgestellt ist!) und laufen drittens lediglich auf ein "sieht aus wie X, also muss es auch X sein" hinaus, was kein schlüssiges Argument ist.

    Hinzu kommt, dass nirgends materielle oder kulturelle Artefakte auffindbar sind (Metallreste, Gerätereste sowie bildliche Darstellungen oder textliche Belege), die auf eine technische Nutzung der Pyramide hindeuten und Deine Hypothese untermauern würden. Stattdessen gibt es mehrere eindeutige Hinweise, die eine Erbauung zu kultischen Zwecken im Rahmen der altägyptischen Religion und Herrschaftsstruktur nicht nur plausibel machen, sondern zudem eindeutig belegen.

    Von daher sehe ich auf der dünnen Basis, die Du hier anbietest, keinen Anlass, dass sich irgendjemand unentgeltlich die Mühe machen würde, aus einem Grabmal ein Kraftwerk werden zu lassen. Dazu ist die Faktenlage nun mal erdrückend pro Grabmal und contra Kraftwerk.

    Btw: Karbid war damals noch nicht bekannt. Es entsteht erst bei ca. 2000 °C aus Branntkalk und Graphit im Karbidofen - eine Technologie, die erst ab dem späten 19. Jahrhundert großtechnisch zur Verfügung gestanden hat.

    Wenn ich Dir einen Rat geben darf: Vergeude nicht Deine Zeit mit abstrusen Ideen, sondern nutze sie, um zu lernen, wie es wirklich im alten Ägypten war und was die Forschung bereits an Faktenwissen zur Cheops-Pyramide herausgefunden hat. Dann erledigen sich solche Ideen von selbst als gegenstandslos.

    Viele Grüße!

  9. #9

    Standard

    Hallo Mahananda!
    Danke für den guten Rat. Ich werde ihm aber nicht folgen.
    Thesen sind am Anfang nie belegt. Darum heißen sie Thesen. Die alten Ägypter (oder wer sonst die Pyramiden gebaut hat) waren nicht dumm. Sie waren exzellente Planer, Baumeister und Handwerker. Sie hatten nicht nur ein Bedürfnis nach Totenkult. Sie hatten darüber hinaus die gleichen Bedürfnisse wie wir (Nahrung, Wohnen, Sicherheit, Energie). Wenn sie einen Tempel bauen wollten, dann bauten sie auch einen und man erkennt ihn recht leicht. Bei der Pyramide ist dass nicht so einfach. Bis heute gibt es nicht einmal einen exakten und überprüfbaren Bauplan, trotz vieler Untersuchungen, selbst mit modernsten Methoden. Daher ist die Deutung recht schwierig. Es kommt hinzu, dass Holz und Metall nicht unbeschränkt haltbar ist und auch sicher das Interesse der „Grabräuber“ geweckt haben dürfte. Das Baumaterial der „ersten Wahl“ war bei der Erbauern der Stein. Daher auch die lange Haltbarkeit.“ Steinräuber“ haben sich an der Außenhülle der Pyramide bedient. Die inneren Räume sind weitestgehend intakt, soweit sie nicht von Archäologen beschädigt wurden. Ich kenne viele Thesen zur Einordnung als Kultstätte. Ich habe viele gelesen. Jedoch wenig eindeutige Belege entdeckt. Ich könnte nun meine Energie darauf verwenden, diese zu zerpflücken. Das ist aber nicht mein Anliegen. Wenn Du an die kultische Bedeutung glauben willst, so ist es Dir unbenommen. Ich sehe gute Gründe für eine technische Interpretation und suche nach weiteren. Der Hinweis auf ein mögliches Explosionsmittel war nur bildlich gemeint. Ich wundere mich aber immer wieder, wie viele Dinge wir angeblich erst im letzten Jahrhundert entdeckt haben, die es aber vor vielen Jahrhunderten (in anderer Form) schon gab. Ich glaube, dass unsere Vorfahren nicht nur sehr erfinderisch waren, sondern auch mehr gemacht haben, als Kultstätten zu bauen.

  10. #10

    Standard

    Hallo Dionysius,

    Danke für den guten Rat. Ich werde ihm aber nicht folgen.
    Das ist letztlich Deine Entscheidung. Es ist nur schade um die viele Zeit, die Du vielleicht noch aufwenden wirst, um Deine fixe Idee zu validieren. Ich kann für Dich nur hoffen, dass Du Dich dabei nicht so hoffnungslos verrennst wie Dieter Bremer, der überall nur Indizien dafür sieht, dass es sich bei Atlantis um eine orbitale Raumstation gehandelt hat, die dann vor 12.000 Jahren abgestürzt ist und den Mond aus dem Erdinneren herauskatapultiert hat. Das wäre dann wirklich tragisch. Eine Crackpot-Karriere solltest Du vermeiden, sofern es noch irgendwie geht. Kritisches Hinterfragen der eigenen Thesen im Verbund mit Kenntnissen über die dazu anwendbare Methodik könnten Dich davor bewahren, dass Du einer sich verselbstständigt habenden Idee auf den Leim gehst und Dich in einem Begründungswirrwarr verirrst.

    Ich wünsche Dir für Deinen künftigen Weg alles Gute!

  11. #11

    Standard

    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    Bis heute gibt es nicht einmal einen exakten und überprüfbaren Bauplan, trotz vieler Untersuchungen, selbst mit modernsten Methoden.
    Was erwartest du denn?

  12. #12

    Standard Hallo LEAM

    Hat man ein altes Gebäude – von Interesse – vor sich, so erstellt man zunächst einen Plan (Grundriss / Schnittzeichnungen usw.) Nur so kann man den genauen Zustand des Gebäudes, seine frühere Funktionalität und seinen derzeitigen Zustand ermitteln. Viele Forscher haben schon versucht, die dazu (für die Pyramide) notwendigen Maße zu erheben. Über einen gewissen Grad an Datenstamm kommt man aber offensichtlich nicht hinaus. (Ich habe mehrere Meter Bücher aus verschiedensten Denkrichtungen durch.)
    Der Datenmangel hat offensichtlich mehrere Gründe. Nur Hand verlesene Forscher erhalten die Erlaubnis, Daten vor Ort zu ermitteln. Wer dies ist, entscheidet die HAntikenbehörde, nach nicht bekannten Kriterien. Die überprüften Forscher haben alle gewonnenen Daten der Antikenbehörde zu übergeben und dürfen sie nur mit deren Erlaubnis veröffentlichen. Oft wird die Erlaubnis nicht erteilt. Wer dagegen verstößt, darf nicht mehr weiterforschen (für Ägyptologen ein quasi Berufsverbot). Es werden auch längst nicht alle Anträge auf Untersuchung (selbst von den anerkannten Forschern) genehmigt. Eine überprüfbare Erklärung der Antikenbehörde gibt es oft nicht. Gleichzeitig gibt es immer wieder Untersuchungen (beauftragt durch die Antikenbehörde) , wobei weder das Ziel, der genaue Ort, noch das Ergebnis bekannt gegeben werden. Des Weiteren scheint sich das Gebäude selbst gegen eine Untersuchung „zu wehren“. Selbst Untersuchungen mit futuristischen Methoden brachten (so die Veröffentlichungen) keine klaren Ergebnisse. Trotzdem gibt es belastbare Hinweise auf noch unerforschte Kammern und sogar Hinweise auf deren Inhalt (Quarzsand mit piezoelektrischen Eigenschaften). Die genaue Lage und Ausdehnung sind jedoch nicht hinreichend bekannt (veröffentlicht).
    Es erscheint merkwürdig, dass wir Sterne, die Lichtjahre entfernt sind analysieren können. Einen kompletten LKW können unsere Zöllner durchleuchten. Unsere Körper werden mit Röntgen, CT, MRT und Ultraschall wie durchsichtig dargestellt. Versunkene Gebäude können (ohne Ausgrabung) exakt dargestellt werden.

    Nur „ein altes Grab“ verwehrt uns den Einblick in sein Innerstes. Ist das nicht merkwürdig?
    Ich suche nicht nach Goldschätzen. Ich erwarte keine Marsmenschen. Ich möchte nur einen exakten Plan, mit dessen Hilfe man die Funktion und den Erhaltungszustand des Gebäudes definitiv bestimmen kann. Warum muss eine Regierungsbehörde dies erschweren und reglementieren? Dass sie Beschädigungen verhindert ist gut. Warum aber die Reglementierung von Datensuche und Veröffentlichungen? Es ist doch angeblich nur ein Grab.
    Ich glaube in den bekannten Daten technische Funktionen zu sehen, die auch in einer technisch sinnvollen Abfolge verbaut wurden. Aus denen lässt sich aber nur eine Teilfunktion erkennen. Finde ich auf einem Schrottplatz einen Elektromotor mit einem Flügelrad, so geht es garantiert um die Bewegung von Luft. Ohne die weiteren Teile lässt sich jedoch nicht sagen, ob es sich bei der ganzen Anlage um eine Luft- Wärmpumpe, um eine Klimaanlage, ein Kühlaggregat oder eine Luftheizung, oder auch nur einen Staubsauger handelt. Ich suche daher nach weiteren Teilen des Gesamtkonzepts. Es geht mir nicht darum die anderer Theorien zu widerlegen. Evtl. hat die Pyramide ja auch mehrere Funktionen. Das stünde einem so gewaltigen Gebäude sogar gut zu Gesicht.

  13. #13

    Standard

    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    Nur „ein altes Grab“ verwehrt uns den Einblick in sein Innerstes. Ist das nicht merkwürdig?
    Was soll daran merkwürdig sein?


    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    Es erscheint merkwürdig, dass wir Sterne, die Lichtjahre entfernt sind analysieren können.
    Was genau analysieren wir denn in diesem Fall?


    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    Einen kompletten LKW können unsere Zöllner durchleuchten.
    Ist die Röntgentechnik denn in dieser Form skalierbar? Welche Energiemenge benötigt man denn, um ein derartig großes Gebäude zu rötgen?


    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    Unsere Körper werden mit Röntgen, CT, MRT und Ultraschall wie durchsichtig dargestellt. Versunkene Gebäude können (ohne Ausgrabung) exakt dargestellt werden
    Finde den Unterschied zwischen einige Zentimetern Gewebe und vielen Metern Gestein.



    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    Versunkene Gebäude können (ohne Ausgrabung) exakt dargestellt werden
    Zwischen Gebäude und Pyramide besteht welcher Unterschied? Aber okay, welche Gebäude meinst du, zeig mir die Links dazu.

  14. #14

    Standard

    An alle „Frager“.

    Eigentlich hatte ich mehr auf Hinweise zu meinen Fragen gehofft; Weniger auf Warnungen oder Fragen. Ich habe sehr viele Bücher gelesen, ohne mir Quellen usw. zu notieren (Hobby; Kein Versuch eine Doktorarbeit zu schreiben.). Ich beziehe mich auf meine Erinnerungen.

    Nach meiner Kenntnis aus der Literatur wurde die Pyramide zwei Mal längerfristig geschlossen um in der Königskammer Detektoren aufzubauen. Nach meiner Erinnerung, einmal von einer amerikanischen und einmal von einer japanischen Forschergruppe. Diese Detektoren empfangen eine bestimmte Weltraumstrahlung, welche die Erde komplett durchdringt. Da die Aufzeichnung sehr lange dauert ist das in kürzerer Zeit nicht möglich. Es wird außerdem umfangreiches Gerät benötigt. Die Auswertung der amerikanischen Untersuchung sollen sehr widersprüchlich gewesen sein. Die spätere japanische Untersuchung soll eindeutigere Ergebnisse geliefert haben. Eine erste Grobauswertung soll z.B.einen verschwommenen größeren Raum, vom Eingang her gesehen rechts neben der Galerie angedeutet haben. Die Feinauswertung sollte sehr lange dauern, da dafür viel Rechenzeit von Großcomputern benötigt würde. Etwas über die Feinauswertung habe ich nie gefunden ( Evtl. Antikenbehörde?). Ähnliche wissenschaftliche Versuche (mit dieser Strahlung) laufen in Kavernen in der Alpen. Die Kavernen sind über die Straßentunnel erreichbar, bei deren Bau sie mitgebaut wurden.

    Zerstörungsfreie Untersuchung verschütteter Gebäude werden mittels Bodenradar durchgeführt. Über ein aufgemaltes Suchgitter wird ein Handwagen mit Radarsender, Empfangsantenne und Aufzeichnungscomputer gezogen. So können in der Computerauswertung unterschiedliche Bodendichten sichtbar gemacht werden. So kann man Grundrisse (Fundamente) klar erkennen und Aufzeichnen ohne den Boden zu öffnen. Selbst verrottete Holzbalken können durch die Unterschiede in der Dichte erkannt werden. Die Methode wird häufig dort verwendet, wo man den Boden nicht öffnen darf oder wenn man sich nicht sicher ist, ob dort überhaupt etwas zu finden ist. Auf diese Art und Weise werden auch abgestürzte Flugzeuge aus dem 2 ten Weltkrieg gefunden, die unter mehrere Meter Erde verschüttet sind.

    Eine Firma aus Frankreich, die sich mit 3 D Computeranimation von Gebäuden beschäftigt, hat eine Animation in das Netz gestellt, mit der eine Theorie von innen liegenden Baurampen aufgezeigt werden sollte. Den Ansatz dazu entnahm man Fotografien der Pyramide in den frühen Morgenstunden, die schräg verlaufende Farbunterschiede auf der Außenhülle zeigten (Temperaturdifferenzen). Forscher, die eine Erlaubnis zum Besteigen der Pyramide hatten, fanden an einer Seitenkante der Pyramide eine größere Beschädigung (wie eine kleine Höhle). Im Inneren dieses Loches (auf Höhe der vermuteten Innenrampe) fanden sie Lücken (vergrößerte Fugen) an denen sie einen Luftzug feststellen. Mehr war ohne Beschädigungen zu verursachen nicht möglich. Sie beantragten eine zweite Erlaubnis, die Pyramide zu besteigen, um mit einer Spion-Kamera in die vermutete Rampe zu schauen, ohne irgendetwas zu beschädigen. Die Genehmigung wurde nicht erteilt.

  15. #15

    Standard

    Zitat Zitat von dionysius Beitrag anzeigen
    [B]An alle „Frager“.
    An den, der ausweichend antwortet:

    Deine Allgemeinplätze bringen uns nicht weiter, wenn du z.B. nicht verstehst, welche Einsatzgrenzen ein Bodenradar hat und mir nicht erklären kannst oder willst, warum man damit keine Pyramiden durchleuchten kann. Dann noch zu fragen "Nur „ein altes Grab“ verwehrt uns den Einblick in sein Innerstes. Ist das nicht merkwürdig? " ist aus meiner Erfahrung eine Verhaltensweise, die einem nicht weiterhilft. Du willst, dass die Pyramiden genau das sind, was du dir so irgendwie ausgedacht hast. Okay, dann mag es für dich so ein.

    Ich bin dann mal raus.

  16. #16

    Standard

    Hallo Dionysius,

    Eigentlich hatte ich mehr auf Hinweise zu meinen Fragen gehofft; Weniger auf Warnungen oder Fragen.
    Mit anderen Worten: Du hattest darauf gehofft, dass andere Dir zuarbeiten, damit Du Deine vorgefasste Meinung bestätigen lassen kannst. Ich hatte Dir ja schon empfohlen, Dich an ein Ingenieurbüro zu wenden, die sich da ganz bestimmt etwas einfallen lassen, wenn genügend Geld gezahlt wird. Da Du jedoch auf unentgeltliche Leistungen spekulierst, wirst Du wohl nicht weiter vorankommen. Wie ich schon schrieb: Abstruse Ideen sind es nicht wert, weiter verfolgt zu werden, wenn die Faktenlage so eindeutig ist, wie sie eben ist. Und daran scheitert es dann auch notwendigerweise: Es gibt keine Fakten, die für die Richtigkeit Deiner Vermutung sprechen. Von daher kannst Du das Ganze auch gleich sein lassen, aber ich vermute, dass die fixe Idee noch eine Weile in Deinem Hirn ihr Unwesen treiben wird. Na gut, dann träum ruhig weiter ...

  17. #17

    Standard

    Zitat Zitat von Mahananda Beitrag anzeigen
    Und daran scheitert es dann auch notwendigerweise: Es gibt keine Fakten, die für die Richtigkeit Deiner Vermutung sprechen.
    Genau das weckt doch den Jagdinstinkt. Da alle (oder sehr viele) sagen, dass es anders ist oder sein müsste, ist das doch genau die Bestätigung, dass es nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Immer dann, wenn der Begriff "merkwürdig" auftaucht, ist fast schon klar, wohin die Reise geht.

    Mal davon abgesehen, haben die alten Ägypter doch alles drahtlos gemacht, denn schließlich wurde nie ein Kupferkabel gefunden. Merkwürdig ...

  18. #18

    Standard

    Hallo LEAM,

    Mal davon abgesehen, haben die alten Ägypter doch alles drahtlos gemacht, denn schließlich wurde nie ein Kupferkabel gefunden.
    Das ist der Beweis! Die alten Ägypter haben den Mobilfunk erfunden. Die Pyramide war eine ganz gewöhnliche Handy-Antenne. Wer hätte das gedacht!

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