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Thema: 10 Jähriges Jubiläum

  1. #1

    Standard 10 Jähriges Jubiläum

    Hallo Leute!

    Als ich gerade in Nostalgie Gedanken versunken bin musste ich auch an die schöne Zeit zurück blicken die ich hier im Forum war
    Was war es schön mit Menschen zu Diskutieren und auch über das ein oder andere Thema mal zu lachen.

    Kein Weltuntergang als das Jahr 2000 kam und auch in 2012 als der Maya Kalender endete. No Apokalypse , E.T. oder irgendwas. Es war einfach schön sich für UFOs zu Interessieren.
    Und dann, 2015 Angela Merkel öffnet für jeden die Grenzen Europas. Ohne Ausweiss kamen Sie nach BRD.
    FACHKRÄFTE hies es braucht Deutschland, doch was kam hier an?
    Ungebildete sich nicht benehment wissende Männer....Kerle und noch mehr Männer in Schwarz ...ach ne Farbige meinte ich , im Alter zwischen 15 und 25 Jahren zu tausendenden.
    Darunter versteckt ...Salafisten , Mörder ,Drogen Kartelle, Messerstecher,Gruppenvergewaltiger, egal alles darf rein. Und an den Grenzen hat man sie gewähren lassen und wech geguckt und normale Passanten im Auto haben sie Kontrolliert.
    Mich fuckt das ganze Ding seit 2015 so was von ab,zum kotzen unsere Regierung. Demokratie usw gibt es in BRD nicht mehr. Gesetze werden von Merkel gebrochen usw.
    Demos mit Antifa Terroristen die freie Hand haben und dürfen machen was sie wollen.

    Was in den letzten Jahren in ganz Deutschland und Europa passiert ist kaum noch zu ertragen und man muss langsam Angst bekommen denn eine Islamisierung ist im Vollen Gange.
    Meine Meinung ist das der Islam nicht zu Deutschland gehört . Ein Glaube oder Religion die aufruft zum töten der Ungläubigen und vieles mehr an Grausamkeiten siehe Koran.
    Nein er gehört nicht zu Deutschland.

    Ich wollte mal fragen was ihr so zum Thema denkt....falls noch einer hier mit liest.

    Lg Mundikuss

  2. #2

    Standard Meine Meinung

    Hallo Mundikuss

    ich denke, dass hier noch ne menge Leute das Forum besuchen und mitlesen.
    Du hast Dinge angesprochen, die sicherlich viele Menschen bewegen und jeder hat so seine eigene Meinung dazu.
    Im Grunde sind wir alles Menschen und haben die gleichen Rechte.
    Natürlich würde auch ich, wenn mir hier die Kugeln und Granatsplitter um die Ohren fliegen würden, das Weite suchen, um mich irgendwo anders nieder zu lassen.
    Das würde ich aber auch tun, wenn ich hier wirtschaftlich nicht mehr existieren könnte.
    Dort, wo ich ankomme, würde ich mich über die örtlichen Gepflogenheiten und Gesetze informieren und mich entsprechend verhalten bzw. benehmen.

    Ausländer, Inländer, das ist in meinen Augen alles reiner Blödsinn.
    Wir haben nur die eine Erde und sollten sehen auf Ihr und mit Ihr klar zu kommen.
    Stell Dir mal vor, wir würden alle an einem Strang ziehen, sehen, dass es Allen gut geht und Keiner wäre auf seinen alleinigen Vorteil bedacht.
    Neid, Missgunst und Hass wären Schnee von gestern.
    Wie schön wäre das Leben auf dieser Erde.
    Dass dies nicht von Heute auf Morgen geschieht ist mir klar. Da muss erst mal im Denken eines jeden Einzelnen etwas passieren, was vielleicht 100, 200 oder500 Jahre dauern kann, bis es der Mehrheit klar wird.
    Es kann auch sein, dass erst ein global wirkendes Ereignis uns Menschen dazu zwingt endlich mit dem ewig dummen Gelaber aufzuhören und anzufangen richtig zu Leben.
    Regierungen beschäftigen sich derzeit überwiegend mit sich selbst und nach ein paar Jahren kommen Andere und machen genau da weiter, wo die Anderen schon nicht erfolgreich waren.
    Dieses Marionettentheater widert mich einfach nur an.
    Egal wen Du nimmst, am Ende geht es der überwiegenden Mehrheit nur um eine einzige Sache, dem Geld.
    Ja, es gibt auch ein paar wenige Spezialisten, denen es darauf ankommt, dem kurzen Zeitraum, in dem Sie glauben etwas zu melden zu haben, Ihren persönlichen Stempel aufdrücken zu können.
    Auch wenn manche sich auf den Kopf stellen und mit den Beinen wackeln, alle Menschen bestehen aus den gleichen Bestandteilen und Keiner hat sich ausgesucht, wie diese aussehen.
    Deshalb ist auch Keiner weniger oder mehr wert als der Andere. Das ist ein Fakt und bleibt unumstößliche Tatsache.
    Für die derzeit noch überwiegende Mehrheit ist das Geld das Maß aller Dinge, die Triebfeder Ihres Tuns oder Unterlassens.
    Sag mal, ist es wirklich so kompliziert oder schwierig das zu erkennen und zu akzeptieren?
    Ich selbst brauche kein Geld, um zu leben.
    Andere wollen es nur ständig von mir und wenn ich keins habe, dann muss ich was tun, um welches zu haben.
    Natürlich kann ich irgendwo auf der Welt, ganz weit weg von jeglicher Menschenansammlung mir eine „Hütte“ bauen, Früchte sammeln, Gemüse anbauen, Tiere fangen. Wem das ausreicht, bitteschön. Mir jedenfalls nicht.

    Mein Beitrag ist, mich mit den Menschen in meiner Nähe über diese Umstände zu unterhalten, darüber zu diskutieren, wie es wäre, ohne dieses Geld.
    Seltsam ist, alle stimmen mir zu, dass es besser und schöner wäre, ohne dieses Geld. Einige wissen nur nicht, wie das funktionieren soll.
    Ich denke, das wird noch eine gute Zeit lang dauern und ich selbst werde es vielleicht wohl nicht mehr erleben. Damit komme ich klar, aber ich arbeite daran.

    Ich bin damals ins Forum gekommen, weil ich mehr wissen wollte. Nicht nur über diese „unidentifizierten fliegenden Objekte“.
    Ich habe sehr viel gelernt und es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht zu diskutieren und andere Meinungen zu lesen.
    Es hat meinen geistigen Horizont erweitert und darüber freue ich mich.

    Du hast auch Glaube und Religion angesprochen.
    Für mich lohnt es nicht darüber zu diskutieren, warum Menschen mysteriöse Phantasiegestalten anbeten. Es ist jedem selbst überlassen, was Er, Sie oder Es glaubt. Glauben ist nicht wissen und das steht unumkehrbar fest.
    Ich habe lediglich etwas dagegen, wenn mich jemand von seinem Glauben überzeugen oder mir diesen aufzwingen will.
    Menschen, die zum töten von anderen Menschen aufrufen, sind in meinen Augen einfach nur entweder krank im Kopf oder es fehlt Ihnen die nötige Intelligenz.

    All diese Dinge wurden hier im Forum schon an vielen Stellen angesprochen und darüber gefachsimpelt.
    Man kann nun auch noch die nächsten Jahre das Gleiche tun, immer und immer wieder.
    Oder endlich anzufangen damit aufzuhören und endlich das wirkliche Problem aus der Welt schaffen.

    LG Alexis

  3. #3

    Standard

    Moin,

    Doch, es gibt sie noch, die Mitleser. Oder sollte ich lieber geschlechtsneutral die "Mitlesenden" schreiben? *grübel*

    Egal, allgemein denke ich, dass die Forenlandschaft schmilzt wie Schnee in der Sahara, denn die sozialen Netzwerke bedienen viele Interessen und sorgen leider auch dafür, dass sich jeder in seiner Filterkammer gut einrichten kann. Auch den Hoster mysnip hat es gebeutelt, irgendwo um August 2018 hat er seinen Betrieb komplett eingestellt.

    In euren beiden Beiträgen wurden reichlich unterschiedliche Themen angerissen, aber eine Bemerkung möchte ich noch zum Thema Asyl anmerken. Aus meiner Sicht war und ist eines der Kernprobleme der vielfach zu emotionale Umgang mit diesen Menschen. Ihnen Asyl zu gewähren, ist Pflicht, nicht nur aus unserem Grundgesetz heraus. Sie überschwänglich willkommen zu heißen halte ich dann für gefährlich, wenn man sich nicht darüber bewusst ist, dass sie einem anderen Kulturkreis angehören und man damit umgehen muss, dass sie eine andere Sicht der Welt haben.
    Wer das nicht berücksichtigt, wird schwer enttäuscht, denn die rein touristischen Eindrücke, die die meisten von uns von deren Welt haben, hat nichts mit dem wirklichen täglichen Leben zu tun. Eine Enttäuschung ist dann schlicht und einfach vorprogrammiert. Diese Lücke besetzt dann leider die AfD mit ihren politischen Aussagen und macht üble Stimmung.

    Und ja, es sind Menschen, denen geholfen werden muss, überhaupt keine Frage. Auch dass sich unter den Flüchtlingen einige wenige befinden, die das System ausnutzen, muss man akzeptieren. Es gehört einfach dazu, nur nehmen wir das anders wahr als diejenigen, die hier Sozialbetrug begehen.

    Ansonsten ist es erstaunlich, dass je besser es uns geht, desto unzufriedener werden wir. Dazu ein interessanter Artikel der Welt: https://www.welt.de/wirtschaft/bilan...rschoepft.html

    Wie auch immer, die Welt dreht sich weiter und auch das Jahr 2019 wird weiter voranschreiten.

    alsdann, man schreibt sich.

  4. #4

    Standard

    Hallo Leam,

    danke für Deinen Link.

    ...unsere soziale Marktwirtschaft prosperiert zwar weiterhin im monetären Bereich, aber erodiert immer mehr im ethischen Sinne...


    ...Wenn wir als Gesellschaft wieder festen und gemeinsamen Grund unter unseren Füßen spüren wollen, dann müssen wir schleunigst zu einem großen gemeinsamen Nenner über unsere gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Ziele kommen...


    ...Es liegt jetzt an uns allen, unserer stabilen ökonomischen Lage wieder festen Boden zu geben...
    (Hervorhebungen durch mich)

    Was könnte das bloß für ein gemeinsamer großer Nenner sein?!

  5. #5

    Standard

    Dann will ich hier auch noch mal was liegenlassen und mich als stillen Mitleser outen, der in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal hier reinschaut und leider allzuoft nur vietnamesischen Spam zu lesen bekommt.

    Zitat Zitat von Mundikuss
    Demokratie usw gibt es in BRD nicht mehr.
    Doch, die gibt es noch, aber die Welt hat sich verändert, so dass man mehr und mehr für die Demokratie einstehen muss, wenn man sie nicht zugunsten von undemokratischen Verhältnissen verlieren möchte. Der Flüchtlingszustrom im Herbst 2015 verlief deshalb chaotisch, weil man den Sogeffekt der Willkommensszenen für die Erstankömmlinge aus Ungarn unterschätzt hatte. Die darauf einsetzende Eigendynamik ließ sich kurzfristig nicht bremsen, so dass bis zum Schließen der Balkanroute durch Ungarn und Griechenland über eine Million Menschen hierher gekommen sind, die in überwiegender Zahl auch hierbleiben werden.

    Wir werden also lernen müssen, damit umzugehen, auch wenn die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung diesen Zustrom nicht gewollt hat. Inzwischen sind Fakten geschaffen worden, die sich nicht wieder aus der Welt schaffen lassen, wenn uns Demokratie wichtig ist. Die Alternative wäre diktatorischer Zwang unter Bruch der Grundrechte des Grundgesetzes, was definitiv schlechter und langfristig verheerender wäre als der Versuch, die neuen Fakten im Sinne einer gelingenden Integration der hier angekommenen Neubürger zu bearbeiten. Uns bleibt schlicht keine andere Wahl, wenn wir den sozialen Frieden längerfristig erhalten wollen. Mittelfristig können sich dabei zwar Verwerfungen ergeben, aber auch hier bleibt uns nichts anderes übrig, diese anzugehen und möglichst restlos zu beseitigen.

    Meine Meinung ist das der Islam nicht zu Deutschland gehört.
    Auch hier: Der Islam ist da, und wir müssen damit umgehen lernen, dass er da ist und dass er in Gestalt von Islamisten als potenziell gefährliche politische Ideologie instrumentalisiert werden kann und werden wird. Hier sehe ich den Verfassungsschutz in der Pflicht, islamistischen Bestrebungen Einhalt zu gebieten. Gemäß Grundgesetz dürfen Moslems ihre Religion ausüben und sich jeden Freitag in der Moschee zum Gebet versammeln. Da kommen wir nicht drum herum. Das dürfen die, auch wenn es manche stört.

    Zitat Zitat von Alexis
    Ich selbst brauche kein Geld, um zu leben.
    Nein, aber um sich Dinge und Dienstleistungen zu kaufen, durch die man besser und länger leben kann, als wenn man kein Geld hätte. Geld ist in allen Hochkulturen erfunden worden, um Arbeitsleistung konvertierbar zu machen, statt sich auf den Austausch von Waren gegen Waren zu beschränken. Ab einem bestimmten Entwicklungsniveau genügt das nicht mehr. Was heute "durchgedreht" ist, ist das, was in der Börse abläuft, wo Geld nur noch als fiktive Zahlenkolonne gehandelt wird, ohne dass dahinter noch reale Werte stecken, die über Arbeitskraft abgedeckt wäre. Aber das ist dann etwas anderes.

    Zitat Zitat von LEAM
    Ansonsten ist es erstaunlich, dass je besser es uns geht, desto unzufriedener werden wir.
    Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir unter "besser" etwas anderes verstehen als das, was man mittels materieller Wohlstandskriterien darstellen will.

    Viele Grüße und ja, man liest mal wieder was voneinander ...

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