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Thema: Bibel und alte Schriften weisen auf Fluggeräte hin

  1. #1

    Standard Bibel und alte Schriften weisen auf Fluggeräte hin

    In der originalen Bibel beschreibt Hesekiel, wie er mit einem Flug- und Fahrobjekt mitgenommen wird. Ab Kapitel 40 misst er sogar den Hangar ab, in welchen das Flugobjekt gelandet ist. Selbst ein Nasa-Ingenieur bestätigte die technischen Hinweise in der Bibel und äußerte sich positiv zur Prä-Astronautik.

    Nun es gibt noch zig andere technische Hinweise auf Luft und Raumfahrt der "Götter", Ägypten, Indien, Peru... in Bild und Schrift.

  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von Sanskrit Beitrag anzeigen
    Selbst die Nasa bestätigte die technischen Hinweise in der Bibel.
    Bei der NASA arbeiten tausende Ingenieure und Wissenschaftler. Nur weil einer davon vor ca. 30 Jahren den Hesekiel-Bericht als technisch verstanden und theoretisch als Maschine erklären konnte und einige seiner Kollegen seine Ansichten nachvollziehen konnten, kann man ja wohl nicht behaupten, dass die NASA das bestätigt - und auch nicht, dass sie um ihren Ruf fürchten.

    In meiner Firma glauben auch viele an Außerirdische, deswegen kann man aber nicht behaupten, meine Firma bestätigt die Existenz von Außerirdischen.

    Du solltest deine Behaupungen erstmal besser recherchieren und dann überlegen wie du deine Aussagen formulierst.

  3. #3

    Standard

    Die Bibel ist eines der umstritenste Buch auf dieser Erde. Aber eigentlich ist die Bibel eine stichhaltige Quelle für besuche Außerirdische auf unsere Erde.

    Der ehemalige NASA-Ingeneure Josef Blumrich rekonstruierte aus den Ezechiel Texten ein Raumschiff. Ihr kennt es bestimt. Schon das zeigt doch, dass es sich hier um missverstandene Technologie handelt.

    Oder die Städter Sodom und Gomorra die von Nuklear Waffen zerstört wurden. Die Feuerkutsche von Elias könnte damit auch ein Raumschiff gemeint sein, usw. Und der Gott, der in der Bibel beschrieben wird, kann unmöglich der Schöpfer allem Seins gemeint sein.

    Was denkt ihr darüber?

  4. #4

    Standard

    Das zeigt noch lange nicht dass es sich um eine missverstandene Technologie handelt - nur dass es sich darum handeln KÖNNTE! Immerhin würde Blumrich als Ingenieur und technisch denkender Mensch so ziemlich jede Beschreibung erstmal von der technischen Seite angehen...
    es könnte sich allerdings genausogut um Halluzinationen handeln...
    Ebenso Sodom und Gomorra - es könnte sich um einen Atomschlag handeln, ebensogut aber um den Einschlag eines Meteoriten oder um eine sonstige Naturkatastrophe...

    Aber eigentlich ist die Bibel eine stichhaltige Quelle für besuche Außerirdische auf unsere Erde.
    da die Bibel über die Jahrhunderte hinweg extremst verfälscht wurde und vor allem die älteren Texte des AT zunächst mündlich weitergegeben wurden, bevor sie irgendwann schriftlich erfasst wurden, kann man die Glaubwürdigkeit der Bibel getrost in den Schatten stellen...als stichhaltige Quelle kann man sie auf keinen Fall bezeichnen

  5. #5

    Standard

    Die Bibel ist das letzte Schriftstück auf Erden, dem ich eine "Stichhaltigkeit" attestieren würde. Zum grenzenlosen Hineininterpretieren ist sie aber hervorragend geeignet, weshalb auch sämtliche UFO-/Alien-Interpretationen für mich völlig ohne Bedeutung sind.

  6. #6

    Standard

    Die Bibel wurde, wie hier schon erwähnt, im Laufe der Zeit immer wieder leicht umgeschrieben. Verwunderlich nur ist, dass in älteren Bibelwerken nicht von einem Gott, sondern von Göttern die Rede ist. Und "Götter" (die übrigens auch immer vom Himmel auf die Erde kamen) kommen in sämtlichen Schöpfungsmythen der Welt vor.

  7. #7

    Standard Bibel und alte Schriften weisen auf Fluggeräte hin

    Die Bibel ist voller Hinweise auf Außerirdische und einiges davon geht auf ältere Quellen zurück. Zum Beispiel die Erzählung von der Sintflut und von Noah wird schon im Gilgamesch Epos erzählt. Da hiess Noah natürlich anders. In dem Epos, das einige tausend Jahre älter ist als das Alte Testament werden die Geschehnisse in der Ich - Form erzählt. Also ist anzunehmen, dass das der Originalbericht ist.

    Das mit Hesekiel hat sich so abgespielt: Erich von Däniken hatte damals einen Vortrag vor NASA - Ingenieuren gehalten. Unter anderem brachte er auch den Bericht über Hesekiel. Nach dem Vortrag saß man noch gemütlich beisammen. Eben dieser Josef Blumrich sagte damals zu von Däniken, in der Bibel werde er nichts technisches finden, aber er wolle sich den Bericht, wenn er mal Zeit hätte, vornehmen.

    Das hat er später auch getan, anfangs voller Skepsis, wie er selbst sagte. Er hat auch nicht nur eine Bibel Übersetzung benutzt, sondern mehrere, um ganz sicher zu gehen. Mit zunehmendem Studium des Textes ist die Skepsis aber geschwunden. Er hat sich genau an den Bericht gehalten, hat berechnet und gezeichnet und shließlich ist die Rißzeichnung eines Landefahrzeugs herausgekommen, dessen Räder sich in alle vier Richtungen bewegen konnten, ohne die Richtung zu ändern. Diese Erkenntnis wurde für Dr. Josef Blumrich patentiert.

    mfg

  8. #8

    Standard die Bibel ist voller hinweise auf Außerirdische

    Henoch aber schrieb:
    "Als ich 365 Jahre alt geworden war, war ich an einem Tag des zweiten Monats allein zu Hause ... Da erschienen mir zwei sehr große Männer, die ich nie auf Erden gesehen. Ihr Antlitz leuchtete wie die Sonne, ihre Augen wie brennende Fackeln; aus ihrem Mund sprühte Feuer; ihre Kleidung und ihr Gewand waren herrlich, ihre Arme wie goldene Flügel. Sie standen zu Häupten meines Bettes und riefen mich mit Namen. Ich erwachte vom Schlaf und stand von meinem Lager auf; dann verneigte ich mich vor ihnen, mein Antlitz bleich vor Schrecken. Da sprachen die beiden Männer zu mir: Sei getrost, Henoch ! Fürchte Dich nicht ! Der Ewige Herr hat uns zu dir gesandt, du sollst heute mit uns in den Himmel gehen. Gib deinen Söhnen und deinem Gesinde Anweisung für das, was sie in deinem Hause tun sollen ! Keiner aber soll dich suchen, bis der Herr dich wieder zu ihnen führt ...
    Sie aber trugen mich in den Himmel hinein. Ich trat ein, bis ich mich einer Mauer näherte, die aus Kristallsteinen gebaut und von feurigen Zungen umgeben war; und sie begann, mir Furcht einzujagen. Ich trat in die feurigen Zungen hinein und näherte mich einem großen, aus Kristallsteinen gebauten Haus. Die Wände jenes Hauses glichen einem mit Kristalltafeln getäfelten Boden, und sein Grund war Kristall. Seine Decke war wie die Bahn der Sterne und Blitze, dazwischen feurige Cherube, und ihr Himmel bestand aus Wasser. Ein Feuermeer umgab seine Wände, und die Türen brannten wie Feuer ...
    Da war ein anderes Haus, größer als jenes; alle Türen standen offen. In jeder Hinsicht, durch Herrlichkeit, Pracht und Größe zeichnete es sich aus. Sein Boden war von Feuer; seinen oberen Teil bildeten Blitze und kreisende Sterne, und seine Decke war loderndes Feuer ...
    Und sie nahmen mich fort und versetzten mich an einen anderen Ort. Ich sah die Örter der Lichter, die Vorratskammern der Blitze und des Donners. Ich sah die Mündung aller Ströme der Erde und die Mündung der Tiefe. Ich sah den Eckstein der Erde und ich sah die vier Winde, die die Erde und die Feste des Himmels tragen. Ich sah die Winde der Himmel, die die Sonnenscheibe und die Sterne bewegen und herumschwingen. Ich sah die Winde, die die Wolken über der Erde tragen; ich sah die Wege der Engel und ich sah am Ende der Erde die Himmelsfeste über der Erde."

    Es fällt nicht schwer, hier und im Folgenden, die Beschreibung eines Kontaktes mit Außerirdischen in biblischer resp. vorbiblischer Sprache zu erkennen.

    Zwei "himmlische Boten" holen Henoch ab, bringen ihn in ein gelandetes Raumschiff, von den "Flammen" seines nachtleuchtenden Kraftfeldes umgeben. Er tritt in die "Kristallglocke" , sieht, wie sich das Schiff in den Himmel erhebt, sieht andere Schiffe ("Cherube"). Dann erreicht der Zubringer das riesige Mutterschiff. Henoch erkennt seine geöffneten Hangars und wieder das leuchtende Kraftfeld. Sie zeigen ihm die Erde aus dem Weltall. Dann bringen sie ihn zum Kommandanten des Schiffes, "die große Majestät. Ihr Gewand war glänzender als die Sonne und weißer als lauter Schnee." Dieser aber spricht zu Henoch:
    "Fürchte Dich nicht, Henoch, denn Du bist ein rechtschaffender Mann und Schreiber des Wahren. Komme zu mir und höre meine Worte ... " Der Kommandant gibt Henoch zwei Botschaften: Eine für die gefallenen "Wächter des Himmels", die unerlaubterweise in die Evolution des Planeten eingriffen und sich mit den Menschentöchtern paarten und eine zweite für die Menscheit selbst:
    "In jenen Tagen wird Strafe über die Erde kommen vom Herrn der Geister, und Er wird öffnen alle Kammern des Wassers die da oben im Himmel sind. Und all die Wasser werden sich vereinigen mit den Wassern auf der Erde, und eine große Flut wird über all jene kommen, die auf der Erde leben, weil sie die Geheimnisse gelernt haben von den (gefallenen) Engeln, und all die Gewalttätigkeit des Satans und all ihre Kräfte, selbst die geheimsten, und all die Kräfte jener, die Zauberei praktizieren und die Kraft der Hexerei und die Kraft jener, die geschmolzene Bilder für die ganze Erde anfertigen und ihnen zeigten, wie Silber aus dem Staub der Erde geschaffen wird und woher das Metall kommt ... wegen der Unrichtigkeit ihres Urteils, das vor mir nicht länger verborgen bleiben konnte und wegen ihrer Zauberei sollen sie zerstört werden."

    Betrachten wir die Berichte heutiger "Kontaktier" , so wiederholt sich der Kern ihrer Botschaft immer wieder: Die Warnung an die Menschheit, daß ihr ungekonnter Einsatz von Technologie, zu der ihr eigentlich die ethische Reife fehlt, zu ihrem Untergang führen könnte (wird).

    Immer wieder, so scheint es, haben die "Wächter des Himmels", die "Söhne und Töchter Gottes" die Rechtschaffenden auf der Erde - jene, die nach den Gesetzen der Schöpfung lebten - kontaktiert und vor Gefahren gewarnt.

  9. #9

    Standard

    Zitat Zitat von innere Wahrheit Beitrag anzeigen
    ...Es fällt nicht schwer, hier und im Folgenden, die Beschreibung eines Kontaktes mit Außerirdischen in biblischer resp. vorbiblischer Sprache zu erkennen...
    Nicht zu erkennen, sondern für manche Spezialisten, erkennen zu wollen.

    Märchengeschichten bleiben aber trotzdem nur Märchengeschichten.
    Glauben kann man was man will, das hat aber mit Wissen absolut nichts zu tun.

    Du unterstellst der Allgemeinheit ganz einfach die „Notwendigkeit“ aus Märchenerzählungen Tatsachen zu erkennen.

    Wenn Dir dies selbst gar nicht aufgefallen ist, dann ist dieser Umstand schon reichlich bedenklich.

    Wir hatten hier schon einige Spezialisten, die auf diese Art und Weise versucht haben einen, oder ihren eigenen Glauben als Tatsache hinzustellen.

    Sie sind alle gescheitert.

  10. #10

    Standard

    Zitat Zitat von innere Wahrheit Beitrag anzeigen
    Immer wieder, so scheint es,...
    Richtig! Dir scheint es so zu sein, aber mehr auch nicht.

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