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Thema: Meinungen zu Barack Obama

  1. #1

    Standard Meinungen zu Barack Obama

    Der momentan noch designierte US-Präsident Barack Obama schlägt ja national sowie international rießige Wellen und raspelt jede Menge Süßholz.

    Ist es nicht so, dass ein US-Präsident nur eine Marionette ist, der letztlich seinen Beratern und Geldgebern gehorcht? Ich kann mir gut vorstellen, dass das US-Militär und die Rüstungsindustrie mächtig in der Politik rumpfuschen (finanziell und erpresserisch) und auch ein Barack Obama sich dem nicht entziehen könnte.

    Was wird Barack Obama von all seinen Versprechungen überhaupt halten können?

  2. #2

    Standard

    Ich verstehe den Hype um Barack Obama überhaupt nicht. Er ist noch nicht mal der Präsident, sondern ein Kandidat. Obama würde bestimmt einige Verbesserungen bringen, aber wie du schon andeutest sind die Lobbyisten sehr stark. Im übrigen hat auch Deutschland und auch andere Länder Lobbyisten, also ist es keine Eigenheit der USA.

  3. #3

    Standard Barack Obama

    Ich kann den Hype um Barack Obama schon nachvollziehen. Schließlich ist er der erste schwarze Präsidentschaftskanditat, den es je in den "konserativen" USA gab. Außerdem ist er jung, dynamisch und sieht nicht schlecht aus, und seine Gattin rundet das Bild sehr schön ab. Er hat so was wie einen John F. Kennedy Faktor, finde ich.

    Ich kann gut verstehen, dass nur der Mann an sich die Menschen schon mitreißt, ungeachtet dessen, ob er seine Wünsche und Pläne nun umsetzen kann oder nicht.

  4. #4

    Standard

    Ich kann mich der Massensympathie irgendwie nicht anschließen.

    Barack Obama verkündet in seinem Land wohlklingende Vorhaben aber nicht, wie er dies umsetzen oder finanzieren will. Dies ginge nämlich nur mit erheblichen Steuererhöhungen und/oder deutlich höheren Belastungen bei Besserverdienenden. Dies lässt sich in der schlechten konjunkturellen Lage der USA aber nur schwer durchsetzen bzw. würde der schwächelnden US-Wirtschaft wohl den Rest geben. Das kann man auch nicht mit einem sofortigen Truppenabzug aus dem Irak kompensieren, was Obama aber stets suggeriert. Ein Truppenabzug führt meiner Meinung nach nämlich nicht automatisch zu einem höheren Budget. Letztlich bleibt die Finanzierungsfrage also genauso offen, wie auch in deutschen Wahlkämpfen.

    Außenpolitisch hat Barack Obama unter anderem auch in Berlin wieder verkündet, er würde Atomwaffen ächten. Wenn er tatsächlich einmal Präsident werden sollte, müsste er als Oberhaupt des Landes mit den meisten Atomwaffen der Welt, eigentlich zuerst mit der Abrüstung beginnen ohne dabei Forderungen an andere Länder zu stellen. Angesichts der mächtigen Militär- und Rüstungslobby, kann mir jedoch nicht vorstellen, dass dies geschehen wird.

    Abwarten...

  5. #5

    Standard

    Die Politik ist meiner Meinung nach menschenverachtend und es ist egal wer dann an der Spitze steht. Jedesmal werden Versprechen gegeben, um sie sowieso wieder zu brechen. Also wozu das Ganze!? Wir werden abgezogen und in Kriege geschickt, uns wird beim Militär beigebracht, wie man einen Menschen töten soll und produzieren Massenvernichtungswaffen, um Leben auszulöschen über einen Zeitraum, der dann unbestritten bleibt.

    Und da hilft auch kein Barack Obama. Sicherlich beeinflußt der führende Politiker das Land aber im Endeffekt werden wir eh wieder angelogen. Sie tun so, als hätten wir die Wahl zu entscheiden, was und wie wir leben möchten. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Menschen, nukleare und biologische Waffen bauen will und genauso wenig möchten wir in den Krieg ziehen oder irre ich mich!?

    Goodbye Obama...

  6. #6

    Standard

    Grundsätzlich stimme ich zu, dass es egal ist, wer regiert, denn zu sagen haben wir nichts. Stimmt schon, irgendwie zumindest. Trotzdem gehe ich brav wählen, wenn es auch nur manchmal dazu dient, meinen Stimmzettel zu entwerten um zu verhindern, dass meine nicht abgegebene Stimme auf eine Partei aufgeschlagen wird, die ich auf keinen Fall unterstützen will.

    Was jedoch Barack Obama angeht, kann ich verstehen, dass die Menschen in den USA Hoffnung in ihn setzen. Das sie hoffen, dass er ihr Leben wieder ein bisschen lebenswerter macht.

    Ich habe eine Freundin in den USA. Sie ist überzeugte Bush-Wählerin, ich war - wenn man das so sagen kann - Clinton-Anhänger. Sie sagte, sie hätte um keinen Preis der Welt Clinton gewählt. Auf meine Frage warum, sagte sie, weil er seine Frau betrogen habe. Sie ist außerdem Reservistin der Army und Mutter zweier Kinder. Wenn es hart auf hart kommen sollte, und Reservisten eingezogen werden müssen, weil ein "richtiger" Krieg wie Vietnam oder so ausbricht, möchte ich nicht in ihrer Haut stecken. Totzdem verteidigt sie Bush ständig.

    Die Wahl der Menschen richtet sich offensichtlich eben nicht nur nach politischen Inhalten, sondern die Figur des Kandidaten scheint dort sehr ausschlaggebend zu sein. Wie viele Frauen haben Merkel gewählt, weil sie eine Frau ist und nicht wegen der politischen Ziele, die sie angestrebt hat? Wenn ich in den USA leben und dort wählen würde und ich habe die Wahl zwischen Obama und McCain, ist es wohl offensichtlich und klar, wen ich NICHT wählen würde - schon alleine wegen der politischen Einstellung...

    Ich hoffe, dass Obama das Rennen machen wird und die Welt dadurch näher zusammenrücken kann. Gemeinsame Interessen, gemeinsame Ziele, vielleicht endlich gemeinsame Arbeit.

    mrs spock

  7. #7

    Standard

    Hallo an alle,

    ich wünschte es wäre anders aber das ist es nicht. John McCain wird der nächste Präsident der USA. Nicht nur die USA sondern die ganze Welt könnte eine Atempause gebrauchen aber die ist für uns nicht geplant. Ich bin bekennender Verschwörungstheoretiker und bin von dem Wahrheitsgehalt der Theorien felsenfest überzeugt.

    Ich empfehle euch diesen Film http://www.infokrieg.tv/endgame_deutsch_2008_07_03.html anzusehen und ihr wißt was die Zukunft bringen wird. Und da ist für einen Obarrak kein Platz.

    MfG angry man

  8. #8

    Standard Die OBAMA Verschwörung

    Nun, es war anzunehmen, dass es irgendwann rauskommt. Auch Barack OBAMA, der US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten 2008 ist in die Machenschaften einer groß angelegten Verschwörung involviert. Eine sichere Quelle, zu der ich nichts sagen darf hat mir die Info zugespielt. Wie ? Das darf ich nicht sagen. Woher ? Das dürft ihr nicht wissen. Seht selbst.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  9. #9

    Standard Obama liegt klar vorn

    Wenn jetzt kein Anschlag oder ähnliches mehr passiert, wird Obama die US-Wahl gewinnen. McCain hat sich in den TV-Duells selbst hingerichtet.

  10. #10

    Standard

    Hallo,

    wer Präsi wird, kann ich nicht sagen. Ich denke aber auch, dass das amerikanische Volk ganz anders denkt als wir. Das Land ist um einiges größer als unseres und der Bildungsstand von vielen ist nicht auf unserem Level (keine Abwertung, sondern Tatsache). Schreiben und Lesen ist in den USA nicht als selbstverständlich anzusehen (eigene Erfahrung). Die US-Amis lassen sich eher verschaukel als wir in Europa (obwohl es hier auch versucht wird). Ich denke auch, dass es egal ist wer gewinnt. Belogen werden die US-Amis von beiden Kanidaten.

    Eigentlich ist es ja egal wer Präsident wird. Schat euch doch mal die Berater von beiden an. Ein wichtiger Ami sagte einmal: "Wenn man ein Pferderennen gewinnen will, muß man alle Pferde besitzen."

  11. #11

    Standard

    Ich bin zwar froh, dass Barack Obama nun zum Präsident gewählt wurde. Die großen Erwartungen, die an Obama gerichtet sind, wird er jedoch kaum erfüllen können.

    Eine vom Kapitalismus gefolterte Demokratie ist leider nicht der Rahmen, um der Finanzkrise nachhaltig zu begegnen. Die aktuellen amerikanischen Reaktionen, wie die ungeheueren Rettungs- und Konjunkturpakete werden die Auslöser der nächsten Finanzkrise sein.

  12. #12

    Standard

    Ja, das Problem ist weithaus vielschichtiger, durch die liberalisierung des Welthandels. Früher war Amerika (USA) ein Industriestaat, erzeugte alle Güter selbst, nun wird der Grossteil aus ärmeren Schwellenländern importiert z.B. China, Indien und Mexiko..

    Mit Gewalt wird die Gesellschaft in den Dienstleitungsektor getrieben der meiner Meinung nach nicht auf dauer bestehen wird. Wer nichts erzeugt kann nichts verdienen ist doch logisch oder? Auch in der mangelhaften Ausbildung ihrer Arbeitnehmer und den starken Gewerkschaften ist aus dieser Leistungsgesellschaft eher eine lahme Ente als eine Lokomotive für die globale Wirtschaft geworden. Die Unterschiede zwischen vielen "poor peoples" und der reichen Oberschicht klafft immer weiter auseinander. Mit einen Wort der Turbokapitalismus hat die Staaten in eine Sackgasse befördert. Da helfen auch keine Konjunkturpakete vorallem da den Bürgern jahrzentelang suggeriert wurde kauft, alles auf Pump mit der Kreditkarte aufgebaut auf faulen Krediten, die Blase platzte und aus ist es mit dieser Lüge.
    Zum Glück sind die auswirkungen diesmal für den Rest der Welt nicht ganz so schlimm, früher hies es ja wenn Amerika niest liegt die Welt im Fieber.

    mfg Drake

  13. #13

    Standard

    Moin
    Ich habe auch große Erwartungen an Barak Obama.
    Nur denke ich auch das er von seinen Geldgebern und den Lobbyisten gesteuert wird.
    Es ist dort im Amiland nicht anders als hier in der EU. Lobbyisten steuern die Marionetten, sprich Politiker. Denn die Macht wird vom Kapital gesteuert.
    Gerade jetzt in der Weltwirtschaftskriese geht das große Fressen um.
    Eine Bank frißt die nächste. Und dies wird sich auch in anderen Bereichen der Wirtschaft herauskristallisieren.
    Letztendlich wird es nur noch ein par große Konzerne geben, die dann die Politik machen.
    Also die Talsohle ist noch längst nicht in Sicht.
    Auch wenn eine Fr Märkel das anders sieht.

  14. #14

    Standard

    Ich bin mal ganz mutig und behaupte das Obama die ganze Amtszeit nicht überlebt, leider.
    Dazu ist die USA in sich noch zu rassistisch, Schwarze haben seit je dort die schlechteren Karten, und Weiße regieren dort traditionell.
    Der offene Rassismus den es dort gibt, gibt es bei uns nicht, wäre hier undenkbar.
    Es gibt dort nicht nur Nazis mit Swastika (Hackenkreuz) die dies öffentlich und ungeschoren zu schau stellen, es gibt noch etliche andere Gruppierungen und deren machtvolle Lobbyisten die seit je die Schwarzen unterdrücken.
    Und wenn Obama diesen in die Quere kommt kann das ins Auge gehen.
    Generell ist davon aus zu gehen dass Obama etlichen Leuten ein Dorn im Auge ist.
    Schon bei den Wahlen wurden doch geplante Anschläge auf ihn vereitelt. Nur werden die Sicherheitsleute dies nicht immer hin bekommen, und das wissen etwaige Attentäter.
    Ich gehe sogar davon aus das Obama auch "Feinde" in den eignen Reihen hat.
    Hat Obama doch jetzt schon einen traurigen Rekord inne... unzählige Morddrohungen.

    Das ganze könnte wie die JFK Sache ablaufen. Wobei man ja vermutet das bei JFK die Regierung, Geheimdienste usw. ihre Finger im Spiel hatten.
    IMHO wollte JFK doch auch in Sachen UFOs auspacken, was einigen offenbar nicht gefiel.
    Wenn Obama die gleichen Fehler macht, und die Tatsache das er schwarz ist, sehe ich düster...
    Nicht aus zu malen was dann passieren könnte, wenn Obama einem Attentat zum Opfer fällt...
    Rassenunruhen, Bürgerkrieg usw. , könnten die Folgen sein.

    Wobei ich aber dies nicht hoffe !


    Bei Bush könnte ich mir vorstellen das er nach seiner Amtszeit von irgendjemandem zur Rechenschaft gezogen wird und man ihm dann das Lichtlein aus pustet. IMHO, verdient hätte er es.


    Meine 2 Cent bzw. meine Vorahnung dazu...


    Gruß,
    Quinix

  15. #15

    Standard

    Ich verspreche mir von Obama eine deutliche Kehrtwendung der US-Politik. Tatsächlich tut der neue Präsident der USA auch bereits eine Menge, um eine Wende der US-Politik einzuleiten. Wunder darf man natürlich nicht erwarten.

  16. #16

    Standard Hat Obama den Friedensnobelpreis verdient?

    Wie kann es sein,dass jemand der noch nichts bewirkt hat so eine Auszeichnung verliehen bekommt?Wird der Friedensnobelpreis ab jetzt nur noch als Werbegag dienen?Ich denke schon!
    Hat Obama eine Konfliktlösung gefunden um im nahen oder mittleren Osten Frieden zu schaffen?Nein!
    Wahrscheinlich reicht es aus der erste Farbige US Präsident zu sein,der "nur" vom Frieden schwafelt als sich wirklich für so einen zu bemühen.
    Ich denke es kristallisiert sich mal wieder raus,dass es sich hier nur um eine Marionette handelt,die von den gleichen Neokonservativen Beratern gelenkt wird die auch schon Bush als solche nutzten.
    Hat man den das Jahr 1913 vergessen?
    Im Jahr 1913 übergab der US-Kongreß der Federal Reserve Bank(FED),einer Privatbank in die Händen einiger weniger Superreicher,das Geld Schöpfrecht,das Monopol,Geld in Umlauf zu bringen.
    Dieses Recht in den Händen von Privatkapitalisten konnte nur dazu führen,dass sie mittels Erpressung,Überschuldung und Zinswucher die Staaten in ihre Abhängigkeit und infolgedessen in Krieg und Zerstörung trieben.

    Menschen wie Mutter Theresa oder der Daja Lama haben meiner Meinung nach diesen Preis wirklich verdient,aber durch die Verleihung an Barack Obama ist der Friedensnobelpreis nicht mehr glaubwürdig!

    Wie ist eure Meinung zur letzten Friedensnobelpreis Verleihung?

  17. #17

    Standard

    Obama hat hier Vorschußlorbeeren bekomen. Das war ein In-die-Pflicht-nehmen. Und man wollte ihm Rückhalt geben, gegen die Widersacher im eigenen land. Jetzt ist ein zweiter Kennedy etwas schwieriger zu inszenieren.

    Ob ein Friedens-Nobel-Preis dafür hergenommen werden sollte und ob das Nobels Vermächtnis hergibt kann ich nicht beurteilen. Ich hoffe nur, dass es was bringt und das Obama alle in ihn gesetzten Hoffnungen erfüllen kann.

  18. #18

    Standard

    Der "liebe" Herr Präsident redet vom Krieg bei der Verleihung zum Friedensnobelpreis!
    Wann hört dieser Wahnsinn der die Welt regiert endlich auf?
    Die Zukunft sieht doch rosig aus,wir brauchen Krieg um Frieden zu bekommen...na dann Prost Mahlzeit!

  19. #19

    Standard

    Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen,oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.(John F. Kennedy)

    Was man mit Gewalt gewinnt,kann man nur mit Gewalt behalten.(Mahatma Gandhi)

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