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Thema: Menschen - der Erde Erstgeborene?

  1. #1

    Standard Menschen - der Erde Erstgeborene?

    Vorweg eine kleine Info, dieser Post/Thread ist der Antwort auf diesen Thread (http://www.außerirdische.de/showthre...=2614#post2614) entwachsen, irgendwann bemerkte ich allerdings, das ich komplett am Ursprungsthema vorbeisegle, mich jedoch die versehentlich getroffene neue Thematik weit mehr interessiert, als chinesische Außerirdische.


    Mich würde die Meinung besonders zu der Aussage im letzten Abschnitt interessieren, kann es möglich sein das die gute Erde schon oft Intelligenz geboren hat? Bieten die grob geschätzt 500 Mio Jahre Leben genug Spielraum, damit es - rein statistisch gesehen - zu mehreren intelligenten Populationen hätte kommen müssen?

    Leben ist ja seit jeher in Menge vorhanden, es will mir nicht in den Kopf, das allen Anschein nach die frühere Tierwelt bessere Lebensbedingungen (mehr Nahrung) nur in Größe investiert hat (die Dinos..), währenddessen unseres Wissens nur der Mensch sich für ein größeres Gehirn interessiert hat.

    Kann man das ausbleiben von Fossilien als Beweis nehmen? Doch was sorgt überhaupt für Fossilien? Sind die für Fossilienbildung notwendigen Bedingungen nicht viel zu speziell um hierfür herangezogen zu werde?



    Hier noch mein Antwortpost auf die "Chinesen". Leider greift die Müdigkeit mit starken Arm nach mir, somit lasse ich es besser die Sache noch einmal auseinanderzudividieren, worauf ich hinaus will dürfte eh recht offensichtlich sein.


    Hach, innerhalb der Menschheit gibt es nicht einmal Rassen.
    Nein, mittlerweile wird sogar davon ausgegangen das diese Einteilung in Gruppen anthropologisch recht unsinnig war/ist, da sich das Genmaterial einfach viel zu stark ähnelt. Unterschiede gibt es nur in gewissen Gengruppen, wobei ein Europäer einen Asiaten vom gesamten Genpool her immer noch ähnlicher sein kann als dieser Asiate einen anderen Asiaten gegenüber.

    Interessant in der ganzen Abstammungsgeschichte (wobei ich außerirdischen Einfluß hier als recht sinnlos einstufe) ist der im Vergleich zum benachbarten Tierreich (Schimpansen/Gorillas/Bonobos) verdammt kleine Genpool, was darauf schließen lässt das wir aus einer sehr kleinen Ursprungspopulation entwachsen sind. (Diese berühmten 6 Urmütter, waren es 6?)

    Mit Außerirdischen hat das natürlich recht wenig zu tun, nur mit widrigen Umständen (Vulkane und so sind halt schlechte Nachbarn)


    Was ich aber an der Frage über die Herkunft der Menschheit viel interessanter fände, als dieses "Die guten Außerirdischen trieben es mit unseren noch affenähnlichen Vorfahren Thematik":

    Was wäre wenn,
    was wäre geschehen wenn es diese kleine Gruppe von ca 100-1000 Individuen nicht geschafft hätte? Was wäre mit der Erde passiert, wären die Menschen nicht zur dominierenden Spezies geworden?

    Hätte sich eine andere Art heraufgeschwungen in das große Tal der Selbsterkenntnis?

    Die Frage ist doch, ist die Entwicklung einer "höheren" Intelligenz ab einen gewissen Punkt genauso zwangsläufig wie die Entstehung von leben?

    Für wie groß/klein haltet ihr die Wahrscheinlichkeit, das es schon einmal eine sich selbst erkennende Art gab?


    Das sie auf der Welt keine Spuren hinterlassen haben, kann man wohl kaum als Argument dagegen in Betracht ziehen, wären die menschlichen Spuren doch schon nach einigen Mio Jahren komplett vom Antlitz der Welt getilgt.


    Kann sich jemand vorstellen das dieses Konzept Intelligenz zyklisch auftritt?
    Kann mir irgendwie nicht vorstellen, das es in der bisherigen Planetenlaufbahn keine andere Art gab, die es "geschafft" hat.

  2. #2

    Standard

    Kann sich jemand vorstellen das dieses Konzept Intelligenz zyklisch auftritt?
    Kann mir irgendwie nicht vorstellen, das es in der bisherigen Planetenlaufbahn keine andere Art gab, die es "geschafft" hat.
    Ich mir auch nicht, die Menschen denken immer sie wären einzigartig, dabei sind wir nur schlicht-weg einfältig. Wir können uns nicht weiterhelfen ohne dabei die Technik zu benutzen als Werkzeug, andere Lebewesen wie die Tiere z.b haben sich enorm auf ihre Fähigkeiten spezialisiert und wir Menschen dagegen auf eine andere Art und weise. Die Leute die behaupten "es kann kein Außerirdisches Leben" im ganzen Universum geben sind meiner meinung nach hängen geblieben. Man könnte in der Forschung nur durch Zusammenhalt weiter kommen und eine noch nie dagewesene Statistik im vergleich zu vorher ziehen und ich wette man würde erkennen, dass man mindestens doppelt so schnell weiterkommt und ausführlichere Antworten erhält. Aber...die Menschen denken nur an sich. Das Motto sollte stattdessen heißen:
    Alleine schwach, zusammen Stark!

  3. #3

    Standard

    was wäre geschehen wenn es diese kleine Gruppe von ca 100-1000 Individuen nicht geschafft hätte?
    irgendwann hätte sich vielleicht eine andere Spezies entwickelt - vielleicht auch nicht!

    Für wie groß/klein haltet ihr die Wahrscheinlichkeit, das es schon einmal eine sich selbst erkennende Art gab?
    das halte ich nicht mal für ziemlich Unwahrscheinlich - eine sich selbst erkennende/bewusste Art hat ja nichts mit Zivilisation an sich zu tun...selbst bei Affen weiß man nicht wirklich ob sie sich selbst bewusst sind, immerhin erkennen sie sich selbst im Spiegel - wobei Affen ja nah mit uns verwandt sind...
    Aber durchaus möglich dass es bereits früher Arten gab die ein Bewusstsein im eigentlichen Sinne entwickelten - Zeit wäre in der Evolutionsgeschichte genug dazu da gewesen...Zeit wäre auch für komplette Zivilisationen mit einem äußerst honen Technikstand da gewesen! - es fehlen uns nur eindeutige Beweise dass es so war...

    Die Frage ist doch, ist die Entwicklung einer "höheren" Intelligenz ab einen gewissen Punkt genauso zwangsläufig wie die Entstehung von leben?
    ich glaube nicht dass die "höheren" Intelligenzen genauso zwangsläufig ist wie das Leben an sich...aber wenn der erste Schritt zur Selbsterkenntnis gemacht wurde glaube ich ist die Weiterentwicklung zu einer inelligenteren, technischen Spezies nahezu zwingend...wenn diese Entwicklung auch Jahrtausende dauern kann - und wenn sie nicht von einer vorherrschenden Spezies unterdrückt wird!


    wären die menschlichen Spuren doch schon nach einigen Mio Jahren komplett vom Antlitz der Welt getilgt.
    naja - ganz so ist es doch nicht...zumindest ab einem gewissen Technikstand bleiben dauerhafte Spuren übrig! Immerhin findet man auch jetzt noch Spuren von Frühmenschen - und zwar nicht nur Skelette sondern auch Werkzeuge und ähnliches!
    Bei unserem Technikstand und unseren Hinterlassenschaften würde man wohl in vielen Millionen Jahren noch Spuren von uns finden - Kunststoffe, hochlegierte Metalle und ähnliches!

    Kann sich jemand vorstellen das dieses Konzept Intelligenz zyklisch auftritt?
    wirklich zyklisch glaube ich nicht - aber ich denke dass bei genügendem Zeitraum die Entstehung von intelligentem Leben einfach sehr Wahrscheinlich ist - Intelligenz heißt schließlich bessere Überlebenschancen!

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