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Thema: 1980 UFO im Rendlesham Forest

  1. #1

    Standard 1980 UFO im Rendlesham Forest

    Was haltet ihr von dem Vorfall im Rendlesham Forest in Grossbritanien. Am Freitag den 5 Juni wird dieses Thema bei Galileo Mysterie gezeigt. Hier findet ihr eine Aussage eines damaligen Soldaten der an der Sichtung teilgenommen hat.
    Wenn es doch alles nur Spinnerei ist mit den U.F.O.s, warum sagen solche Leute dann vor der Weltpresse aus? Was bezwecken sie damit? Was wollen Sie erreichen?
    Da es ja immer mehr werden muss doch was dran sein an ihren Geschichten, Radar Aufzeinungen etc. Was meint ihr dazu?

    http://www.youtube.com/watch?v=L_wcVgtsdlI

    http://www.youtube.com/watch?v=E8i4-1q4dDg

  2. #2

    Standard

    Ein alter Hut.
    Sich widersprechende Zeugenaussagen, unpassende Messinstrumente und sogar ein denkbarer Hoax lassen die Story in den Bereich der "Senstionspresse" bzw der Internethistörchen abrutschen.
    Eine recht ausführliche Darstellung findet sich wie immer bei wiki =>
    http://en.wikipedia.org/wiki/Rendlesham_Forest_Incident

  3. #3

    Standard

    sehr interessanter fall wie ich finde...mit augenzeugen vom militär, was die sichtung umso glaubhafter macht. dass der fall nur ausgedacht sein soll, halte ich für sehr unwahrscheinlich, als wenn ein feldwebel oder seargant und zig andere leute nichts bessere zu tun hätten, als sich märchen auszudenken die ihn und andere wohl in große schwierigkeiten bringen könnten...ich halte die story für glaubhaft

  4. #4

    Standard

    Zitat Zitat von Silentbreed Beitrag anzeigen
    sehr interessanter fall wie ich finde...mit augenzeugen vom militär, was die sichtung umso glaubhafter macht. dass der fall nur ausgedacht sein soll, halte ich für sehr unwahrscheinlich, als wenn ein feldwebel oder seargant und zig andere leute nichts bessere zu tun hätten, als sich märchen auszudenken die ihn und andere wohl in große schwierigkeiten bringen könnten...ich halte die story für glaubhaft
    Genau so sehe ich das auch. Auch die Aussagen der Militärs FBI CIA FAA Leuten u.s.w. die für das Disclosure Projekt tätig sind. Warum sollten Sie solche Aussagen vor der Weltpresse Preis geben wenn Sie echt kein Hintergrund haben. Was wollen Sie erreichen wenn es nichts gibt. Eigentlich traurig das es im Deutschen TV noch nie gezeigt wurde, was Disclosure angeht.
    Ist echt traurig das es nicht ernst behandelt wird das Thema. Wer schon mal Hubble deep field gesehen hat und mir dan noch erzählen will es gibt keine anderen Zivilisationen im Universum sollte sich das mal angegucken

  5. #5

    Standard

    der fall wird übrigens grad bei galileo auf pro7 gezeigt.
    Geändert von Silentbreed (06.06.2009 um 00:25 Uhr)

  6. #6

    Standard

    Zitat Zitat von Silentbreed Beitrag anzeigen
    der fall wird übrigens grad bei galileo auf pro7 gezeigt.
    Habe es gerade auf Pro 7 gesehen. Naja, habe vom Aiman A. auch nix anderes erwartet. War klar das, das so etwas dabei rum kommt. Nur finde ich es lächerlich zu behaupten das die Soldaten ein Leuchturmlicht gesehen hätten und die Abdrücke die mann am Boden fand wurden als Hasenbau entlarvt. Zeichen an Bäume waren von Holzfällern.
    Nene, einfacher kann mann es sich nicht machen, obwohl es oft der Fall ist.
    Da glaube ich schon eher die Theorie mit der Spionage.
    Manche Skeptiker machen es sich etwas zu einfach. Schade, dachte die Theorie vom Sumpfgas kommt auch noch o. Kugelblitze...etc. Kann doch nicht sein das der Suchtrupp so blöd ist und ein Leuchturm Licht nicht erkennt.
    Noch schlimmer war der Bericht danach mit den Kornkreisen. Was haben Sie denn da wieder lustiges als Dokumentation gezeigt. Also wenn weiter solche Berichte im TV kommen wird sich rund um das Thema nichts ändern und weiter darüber geschmunzelt werden. Ok, Kornkreise sind so ne Sache. Finde Sie von Jahr zu Jahr schöner, nur blöde wenn mann sich echt mühe gibt und keiner sein Meisterwerk sehen kann, ausser von oben.
    Desinformation im Deutschen TV lässt nicht nach, anstatt vernünftige Dokus zu zeigen. Gibt da doch so nette Dokus z.B. Secret Space...

  7. #7

    Standard

    Zitat Zitat von Mundikuss Beitrag anzeigen
    War klar das, das so etwas dabei rum kommt.
    Wie? Man hatte doch diesen Gipsabdruck der alles beweist! Das versteh ich jetzt nicht!

  8. #8

    Standard

    was mich ein wenig wundert ist, dass in dem video oben gesagt wird man hätte das objekt sogar aus nächster nähe am boden stehen sehen, es angefasst und sogar einige "hieroglyphen" erkannt, dazu war die luft elektrisiert, das wurde beispielweise auf pro 7 nicht erwähnt wenn mich nicht alles täuscht... der gipsabdruck ist wirklich ein bisschen dürftig, sprechen schon einige sachen für eine täuschung der sinne, allerdings wundert mich dann wie gesagt die aussage, das objekt wirklich am boden stehen gesehen zu haben und das es am himmel stand und einen strahl vor die füsse gesetzt haben soll etc.
    http://www.youtube.com/watch?v=CSLht...layer_embedded

  9. #9

    Standard

    Fand die Sendung miess, was die Recherche angeht. Theorien können viele aufgestellt werden. Mann sollte sich doch an die Fakten halten und solche Aussagen die zu diesem Fall gemacht wurden, doch in eine Doku hinein zu packen. Z.b.http://www.youtube.com/watch?v=E8i4-...om=PL&index=15 oderhttp://www.youtube.com/watch?v=_jBOwkoeyII oder http://www.youtube.com/watch?v=gh7eKdceqNM und http://www.youtube.com/watch?v=DvJudCAYbyE Danach sieht mann diesen Fall ganz anders. Aber leider ist es nicht wichtig genug für Galileo, mehr ins Detail zu gehen. Mann könnte ja denken Aiman A. sei vieleicht ver...!

  10. #10

    Standard

    Zitat Zitat von Fendair Beitrag anzeigen
    Wie? Man hatte doch diesen Gipsabdruck der alles beweist! Das versteh ich jetzt nicht!
    Die Löcher sollen ein Hasenbau gewesen sein. Vieleicht war ja ein Golfplatz vorher da. hehe..

  11. #11

    Standard

    Das mit dem Leuchtturm ist sehr 'einleuchtend'. Halte ich für äußerst wahrscheinlich, dass die nicht ortskundigen Amis genau den gesehen haben.
    Ob eventuell in den Tagen der Beobachtung auch eine "Feuerkugel", also ein Meteorit, zu sehen war oder ob gar ein Spionageflugzeug abgestürzt oder gesichtet worden war, auch das kann sein. Wäre schon ein spannendes Zusammentreffen von Zufällen, aber sowas kommt eben vor.

  12. #12

    Standard Neue Erkentnisse

    Der damalige Leuchtturmwärter hat in einem Interview vor Ort am Rendlesham Forest, erklärt das damals, 1980, eine Metallplatte oben im Leuchtturm eingebaut war, so das das Licht, was ja angeblich Erfahrene Soldaten für ein U.F.O. hielten, nicht in die Richtung des Waldes leuchtete, sondern nur in Richtung See.
    Diese Metallplatte ist heute noch im Leuchtturm oben, beim Licht, eingebaut.
    Selbst wenn das Licht durch diese Metallplatte hin durch geschienen hätte, was unmöglich ist, wäre es nie so hell gewesen, um durch die Bäume zu scheinen, meinte der damalige und jetzige Leuchtturmwärter.

    Als das Leuchtendende Objekt 1980 aus dem Wald Richtung All empor stieg , sahen es noch 80 andere Soldaten, die auf der US Air Force Basis Bent water stationiert waren beim Start.
    Die damalige Landestelle des Objektes wurde auf Strahlung überprüft und war im Zentrum der Landestelle doppelt so hoch wie es sonst sein dürfte.
    Dies hat Nick Pope sogar Schriftlich von Seiten des Militär.


    Schlimm ist, das die Aussage oder Theorie mit dem Licht des Leuchtturm vom damaligen Förster stammt.
    Er hätte es doch wissen müssen, das das Licht vom Leuchtturm nicht auf das Festland scheint.
    Das man dann so einem mehr glauben schenkt als jemanden, der über einen Atomwaffenstützpunkt das sagen hatte verstehe ich nicht.

    Klar, hört sich auch " Fast" logisch an mit dem Licht des Leuchtturm`s und hätte natürlich jedem Skeptiker als Antwort gereicht.
    Wenn es da nicht so eine kleine Gruppe gibt, die eine Sendung auf History Channel haben.
    Ich meine natürlich " U.F.O.- Hunter`s".
    Man ist nach England geflogen und der Sache auf den Grund gegangen.
    Es hat sich gelohnt.

    Mfg

  13. #13

    Standard

    In der Reportage gibt der Leuchtturmwärter ein Interview, in dem er erklärt wieso es 1980 kein Leuchtturmlicht gewesen sein kann.


    Reportage in 5 Teilen auf YouTube . Dies ist 1 von 5

    http://www.youtube.com/watch?v=GZARvzv5fbc

  14. #14

    Standard

    Tja, so ist das, wenn ein "Leuchtturmwärter" sich irrt.
    Ist so wie diejenigen, die ein Flugzeug gesehen haben, dann aber behaupten, dass sei 'auf keinen Fall ein Flugzeug' gewesen, sondern eine Fliegende Untertasse von Tau Ceti VII.

    Und erneut die übliche Vorgehensweise der Gläubigen: alte Kamellen, die längst geklärt sind, werden wieder und wieder aufgewärmt. Ermüdend.

  15. #15

    Standard

    es könnte trotzdem genauso gut andersherum gewesen sein, mit dem "irren". du bist genauso stur und verbohrt wie einige ufo gläubige. die augenzeugen sind in deinen augen scheinbar immer alle bescheuert oder können ein vogel nicht von nem ufo unterscheiden...du schenkst leuten die bei dem ereignis nicht dabei gewesen sind, mehr glauben...ist auch nicht gerade sooo smart.

  16. #16

    Standard

    Nein, es ist nur so, dass die damaligen angeblichen Beobachtungen längst erklärt sind.
    Dennoch wird der alte Kram wieder und wieder aufgewärmt. Nimmt man sich die Zeit und pfriemelt alles zum zigsten mal fein säuberlich auf, dann wird dennoch einer ankommen und erneut mit derselben Story NOCH einmal anfangen.

  17. #17

    Standard

    Zitat Zitat von Iapetuswirt Beitrag anzeigen
    ...einer ankommen und erneut mit derselben Story NOCH einmal anfangen.


    Und das werde ich auch immer wieder machen. Das heisst natürlich nur, wenn sich an der Beweislage was drastisch geändert hat ( wie eben in diesem Fall ) oder sonstiges.
    Für dich war die Sache schon längst geklärt, als du die Theorie mit dem angeblichen Leuchtturmlicht gehört hast.
    Jetzt wurde aber bestätigt, das es nicht möglich gewesen sein kann, das es das Licht war.
    Er muss immer sein Senf dazu geben ob im negativen oder positivem. Dabei kann man so manches mal drauf verzichten. Andere finden diese Info vielleicht sehr Interessant, was dich leider ermüden lässt.

  18. #18

    Standard

    Zitat Zitat von Mundikuss Beitrag anzeigen
    Und das werde ich auch immer wieder machen. ...
    Sicher. Wissen wir.
    Längst geklärte Dinge immer wieder aufwärmen. Typische Vorgehensweise von Gläubigen. Ist bekannt.
    Der Gläubige WILL ja glauben. Unbeirrbar von Realitäten bleibt er stur bei seinen Fantasien und Glaubensdogmen, nach dem Motto "bloß nicht von Fakten beirren lassen". Wenn dann irgendwo im Netz irgendein anderer Gläubiger einen uralten Satz mal neu formuliert, wird das als sensationelle Neuentdeckung bezeichnet und als Großereignis abgefeiert.
    Langweilig.

  19. #19

    Standard

    So hart würde ich das an dieser Stelle jetzt nicht formulieren.
    Soweit ich das einschätzen kann, bemüht Mundikuss sich schon um Objektivität. Nur mit anderen Zielsetzungen, denke ich.

    Leider kenne ich den Fall und die Fakten/Vermutungen dazu überhaupt nicht. Kann mich also inhaltlich dazu nicht äußern.

  20. #20

    Standard

    Der "Vorfall" liegt dreißig Jahre zurück und ist bestens dokumentiert und geklärt. Es gibt dazu nichts was (wie M. sagt) "an der Beweislage was drastisch geändert hat".

  21. #21

    Standard

    Zitat Zitat von Ratzz Beitrag anzeigen
    So hart würde ich das an dieser Stelle jetzt nicht formulieren.
    Soweit ich das einschätzen kann, bemüht Mundikuss sich schon um Objektivität. Nur mit anderen Zielsetzungen, denke ich.
    Danke, für deine Unterstützung Ratzz.
    Er hat es leider bis heute nicht kapiert, das ich nicht an U.F.O.`s glaube und das ich nicht ein Jünger irgend einer dieser UFO-Sekten Heinis bin.
    Aber so ist das halt bei alten Leuten und dem Senil werden, können sich nichts merken.
    Ich meine damit nicht alle alten Menschen !

    Ein Ziel habe ich in dem Sinne gesteckt, heraus zu finden, was war und was gelogen ist an einigen U.F.O.-Vorfällen, die besonders interessant waren und immer noch sind.

    Zitat Zitat von Iapetuswirt Beitrag anzeigen
    Der "Vorfall" liegt dreißig Jahre zurück und ist bestens dokumentiert und geklärt. Es gibt dazu nichts was (wie M. sagt) "an der Beweislage was drastisch geändert hat".

    Der Vorfall 1980 in England wurde erst 2007 nochmal auf der x-Konferenzen besprochen und ist nicht wie Iapetuswirt meint , ein alter Hut.

    Was ist dann mit Roswell ?
    Aber egal, für ihn müssen die Vorfälle ganz frisch sein, am besten 1 - 2 Stunden nach einer Sichtung oder so. Da kann er lange warten, was mir eigentlich sehr egal ist.
    Im übrigen hast du mich wieder einer Religion beschimpft.Ich werde mir jetzt auch ein passendes nettes S-Wort für dich suchen, da du es einfach nicht kapierst es zu lassen.


    MFG

  22. #22

    Standard

    Dass deine englische UFO-Story auf irgendeiner x-Dingsda-Konferenz besprochen wurde, besagt nur eines: nämlich das alter Käse nicht frischer wird. Und beweist allenfalls, dass ich mit der Feststellung, dass UFO-Gläubige alten Kram immer wieder aufwärmen, absolut Recht habe.

    Was mit Roswell ist? Da kam ein Wetterballon runter, und? Was soll da sonst sein? Drei Tage nach der Pressenotiz war das Ding geklärt. Und über dreißig, nein, vierzig Jahre lang hat keine Sau darüber gesprochen, bis die TV-Serie X-Files, das Internet und einige UFO-Gläubige das aufwärmten.

  23. #23

    Standard Kein alter Hut!

    An der Beweislage hat sich was geändert.
    Es wurde nachträglich erwiesen, das es einfach kein Leuchtturmlicht gewesen sein kann 1980, da das Licht des Leuchtturms niemals auf das Landesinnere ausgerichtet war, vielmehr ist im Leuchtturm oben eine Metallplatte eingebaut, die verhindert, das das Licht nicht auf das Land, sondern nur Richtung See ausgerichtet ist.

    Was in Roswell gefunden wurde weiss ich nicht, ich weiss nur das es doppelt so lange her ist wie der Vorfall im Rendlesham Forest.
    Die Vorfälle können noch so alt sein, es spielt doch keine rolle.
    Auffrischen will ich hier keine Vorfälle und am Leben halten will ich sie bestimmt auch nicht für irgend welche UFO-Jünger.


    MFG

  24. #24

    Standard 20. November 2002 the times

    Zitat Zitat von Iapetuswirt Beitrag anzeigen
    Dass deine englische UFO-Story auf irgendeiner x-Dingsda-Konferenz besprochen wurde, besagt nur eines: nämlich das alter Käse nicht frischer wird. Und beweist allenfalls, dass ich mit der Feststellung, dass UFO-Gläubige alten Kram immer wieder aufwärmen, absolut Recht habe.


    Ich muss noch was hinten dran hängen.
    Soweit ich weiss, ist der Vorfall in Bentwater"Rendlesham Forest" erst seitdem 20. November 2002 Öffentlich. Das steht auf jeden fall in "der times".

    Alter Hut, klar!

    2007 haben Soldaten, darunter auch colonel`s , das erste mal bei der U.F.O.-Konferenz in den USA, vor dem "national-press-club", ihre Aussage dazu gemacht.

    Der Fall ist noch lange nicht geklärt.
    Lt. Col. Halt hat damals die Begegnung mit dem seltsamen Objekt (kleines Dreieck ) im Wald, auf Tonband aufgenommen (Sprachlich Dokumentiert) und Zeichnungen von dem Objekt gemacht.
    Die Theorie , das erfahrene Soldaten, die schon länger auf der Basis ihren Dienst leisteten,ein Leuchtturmlicht ( was sie bestimmt auch schon vorher gesehen haben müssen, wenn sie schon länger auf der Basis stationiert waren ), mit einem UFO verwechselt haben, ist genau so gut und stupide wie die Sumpfgas-Theorie von A. Hynek.

    Und erkläre mir bitte was du damit meinst, wenn du von U.F.O.-Gläubige schreibst? Ich verstehe nicht wie das gehen soll, an U.F.O.`s glauben?
    Juhu, ich glaube an fliegende Unbekannte Flug Objekte,oder wie?
    An was soll ich da glauben, wenn sie doch Unbekannt sind?
    Keinmal habe ich Außerirdische in Verbindung mit U.F.O.`s gebracht.
    Denn an deren Existenz glaube ich schon.
    Aber sie müssen ja nicht gleich in Scheiben oder sonstige Fluggeräten angeflogen kommen und die Erde besuchen.

  25. #25

    Standard

    Hi Mundikuss

    Hatte nicht auch ein Solsat ausgesagt, er hätte ein Objekt sogar berührt. Und man fand doch sogar Vertiefungen im Boden.

    Meines Erachtens nach, ist das mit dem Leuchtturm nur ein kläglicher Erklärungsversuch, genauso wie bei Roswell mit dem Wetterballon und den kleinen Dummies.

    Gruß

  26. #26

    Standard

    ja das stimmt, und es sollen auch fremdartige zeichen (hyroglyphen) auf dem objekt gewesen sein.

  27. #27

    Standard

    Zitat Zitat von ColJohnS Beitrag anzeigen
    Hi Mundikuss

    Hatte nicht auch ein Solsat ausgesagt, er hätte ein Objekt sogar berührt. Und man fand doch sogar Vertiefungen im Boden.

    Gruß

    Hi !



    Ja und es wurden Gipsabdrücke von den Löchern, die das Objekt bei der Landung n den Waldboden gedrückt hat , gemacht.
    Angeblich sollen es Kaninchenbau Eingänge gewesen sein.
    Mann hat auch sehr hohe Strahlung bei der Nach-Untersuchung gemessen, was auch andere Soldaten bestätigen können.
    Der Vorfall im Rendlesham Forest, ist einer der Best- Dokumentiersten U.F.O.-Vorfall Weltweit.
    Col. Halt soll angeblich noch mehr über den Vorfall wissen, darf aber immer noch nicht seine komplette Schweigepflicht brechen, vermutet man.
    Auf dem Stützpunkt in Bentwater sollen angeblich Atomwaffen gelagert gewesen sein.
    Jetzt muss man sich vorstellen, das der Mann auf A-Waffen aufgepasst hat. Und jetzt, nach seiner Dienstzeit, wird er für bekloppt gehalten,oder irre, Lügner u.s.w..
    Aber nicht nur er, auch die anderen, die mit beteiligt waren bei der UFO Sichtung im Rendlesham Forest

    Wie arm ist das denn?



    MFG

    PS:
    ( Lange nichts von dir gelesen, wie kommt es ?

  28. #28

    Standard

    Zitat Zitat von Mundikuss Beitrag anzeigen
    PS:
    ( Lange nichts von dir gelesen, wie kommt es ?
    Steht in der IM

    Vor kurzem hat sich doch auch noch ein anderer Soldat gemeldet, der auch über eine UFO Sichtung auf seinem Stützpunkt berichtete...

    Washington/ USA - Auf der Pressekonferenz hochrangiger internationaler UFO-Zeugen aus Militär, Regierung und ziviler Luftfahrt im Rahmen des "Disclosure Projects", berichtete am 9. Mai 2001 auch der ehemalige Oberst der US Air Force Robert Salas vor dem National Press Club in Washington D.C. von einem Vorfall, der sich 1967 auf dem Malmstrom Air Force Base in Montana ereignete: Ein unidentifiziertes Flugobjekt ( UFO ) schwebte über einem Raketensilo und deaktivierte die dort gelagerten Atomraketen.

    Als Salas den Gefechtsstand informierte, erfuhr er, dass zur selben Zeit ein weiteres UFO über einem anderen Raketenstandort schwebte und die dortigen Atomraketen ebenfalls deaktivierte. Dieser Vorfall war von größter Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA - auch wenn die US-Regierung offiziell das Gegenteil behauptet. Der Malmstrom-Vorfall ist auch in ehemals geheimen Regierungsdokumenten festgehalten, die durch das amerikanische Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FIOA) an die Öffentlichkeit gelangten.

    Im Folgenden finden sie Salas' Aussage im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

    "Mein Name ist Robert Salas. Im Gegensatz zu dem was auf der Karte da steht, war ich kein Oberstleutnant. Nach Abschluss an der Air Force Academy 1964 diente ich bis 1971 bei der Luftwaffe und schied als Oberst aus. Im März 1967 diente ich auf dem Luftstützpunkt Malmstrom in Montana und war für Raketenstarts zuständig - von Minuteman Raketen.

    Am frühen Morgen des 16. März 1967 bekam ich 'von oben' einen Anruf vom Hauptsicherheitsbediensteten. Wir hatten - soweit ich mit erinnere - sechs Luftsicherheitsbeamte da oben. Ich befand mich ca. 18 Meter unter der Erde in einer Kapsel und überwachte die zehn Minuteman-Raketen mit Atomsprengköpfen.

    An diesem Morgen rief man mich an, weil seltsame Lichter am Himmel waren. Ich maß dem Anruf keine Bedeutung bei und wies sie an, mich anzurufen, falls etwas Bedeutenderes geschehen sollte. Nach diesem Anruf wurde ich erneut angerufen. Diesmal klang der Beamte unruhiger. Er hatte offensichtlich große Angst. Er sagte, da sei ein helles, rot glühendes Objekt, das vor dem Eingangstor schwebte. Es hatte eine ovale Form. Alle Sicherheitsbeamten standen mit gezogener Waffe da draußen.

    Direkt nach dem Anruf weckte ich meinen Kommandeur, der gerade Pause machte, Oberst a.D. Fred Mywald, und erzählte ihm von den Anrufen. Während ich mit ihm am Telefon sprach fuhr eine Waffe nach der anderen runter. Eine nach der anderen. Sie wechselten in den 'Außer Betrieb'-Modus und konnten nicht gestartet werden. Wir verloren sechs bis acht Raketen an diesem Morgen, nur ein paar Minuten nach dem Anruf über das UFO vor dem Eingangstor.

    Als wir den Gefechtsstand informierten teilte man uns mit, dass ein sehr ähnliches Ereignis bei Echo Flight stattgefunden hätte. Ich war bei Oscar Flight. Sie hatten alle ihrer zehn Raketen verloren, unter sehr ähnlichen Umständen. UFOs waren über der Startvorrichtung gesichtet worden. Wartungs- und Sicherheitspersonal hatten die UFOs an dieser Stelle gemeldet.

    Der Kommandeur dieses Flights war Eric Carlson. Er schied ebenfalls als Oberst aus dem Dienst aus. Der stellvertretende Kommandeur hieß Walt Feagle, der als Oberstleutnant ausschied. Wir haben Zeugen und Namen, die ich gerade erwähnt habe, welche bereits dazu Stellung genommen haben. Sie werden diese Geschichte bestätigen.

    Durch den Freedom of Information Act haben wir Dokumente von der Luftwaffe, die den Echo Flight-Vorfall darstellen. Darin werden auch UFOs erwähnt. Wir haben weiterhin Fernschreiben über diesen Vorfall. In einem davon heißt es: 'Die Tatsache, dass für den Ausfall von 10 Raketen kein ersichtlicher Grund festgestellt werden kann, gibt dem Hauptquartier Anlass zu tiefer Besorgnis.' Das war vom strategischen Luftkommando. Uns liegen die Fernschreiben vor.

    Ich habe 12 Zeugen, die Teile dieser Geschichte bestätigen werden. Darunter ist ein Mann, der später diesen Vorfall für die Luftwaffe untersuchte. Sie werden vom nächsten Zeugen gleich mehr darüber erfahren.

    Ein weiterer Wächter hat zur selben Zeit ein UFO gesehen, und ein Offizier, der als Oberst ausschied, berichtet ebenfalls von UFOs. Zusätzlich habe ich den kompletten Bericht über einen Vorfall aus Minot North Dakota, der sich im August 1966 auf dem Luftstützpunkt Minot ereignete. Ein sehr ähnlicher Fall. Sichtung eines UFOs über Raketensilos. Ein weiterer UFO-Vorfall wurde von der Luftwaffe untersucht, unmittelbar nach unserem Ereignis, innerhalb einer Woche danach.

    Ich bin bereit, die Wahrheit all der von mir erwähnten Vorfälle zu bezeugen, uns zwar vor dem Kongress, unter Eid. Vielen Dank."

  29. #29

    Standard

    Cool, die Übersetzung auf Deutsch des Vorfalls in Bentwater, dank dir!

  30. #30

    Standard

    Jaja, Robert Salas. Werbung für sein UFOlogen-Buch "Faded Giant", in dem er die üblichen Verschwörungstheorien bezüglich UFOs dem gläubigen Publikum auftischt, kann er sicher immer gut gebrauchen.
    Komisch, komisch: auffällig oft sind diese von den UFO-Gläubigen angeführten "Kronzeugen" Autoren von verschwörungstheoretischen UFO-Büchern, Redner bei UFO-Kongressen und so weiter. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

    Und hierzu:
    Hatte nicht auch ein Solsat ausgesagt, er hätte ein Objekt sogar berührt. Und man fand doch sogar Vertiefungen im Boden.
    Ja. Soldaten haben Bäume berührt und Löcher im Waldboden gesehen. Oh Wunder.

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