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Funktion der Pyramide ?

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Alt 24.09.2017, 09:07   #1
dionysius
 
Dabei seit: 24.09.2017
Beiträge: 1
Standard Funktion der Pyramide ?

Pyramiden, speziell die „Große Pyramide“

Mich interessiert weniger, wer sie gebaut hat. Erst einmal interessiert mich, was sie ist.

These:
Die „Grosse Pyramide“ ist kein Grabgebäude.

Begründung:
Noch in keiner Pyramide ist ein Pharao bestattet aufgefunden worden.
Alle Pharaonen, deren Angehörige oder sonstige VIPs, wurden im Tal der Könige gefunden.

These:
Die „Grosse Pyramide“ ist ein technisches Gebäude / Gerät.

Begründung:

• Die Pyramide ist ein Monumentalbau. Wir kennen grob zwei Arten von Monumentalbauten.

• Repräsentationsbauten. Gemeint sind Museen, Regierungsgebäude, Schlösser, Kirchen usw.
• Die erkennt man daran, dass sie in aller Regel in einen Gebiet mit starker Bebauung liegen, dessen Infrastruktur sie nutzen. Sofern dies nicht der Fall ist, bringen sie ihre eigene Infrastruktur mit. Um die Pyramide herum ist nur eine Infrastruktur gefunden worden, die zu ihrem Bau benötigt wurde. Außerdem haben die repräsentativen Monumentalbauten monumentale Innenräume. Der umbaute Raum ist fast so groß wie der eigentliche Bau.

• Technische Bauten Gemeint sind Staumauern, Atomkraftwerke, Walzwerke usw.
• Die erkennt man daran, dass der lichte Raum erheblich kleiner ist als der umbaute Raum. Im lichten Raum ist nur Platz für Gerät und minimal für das Personal. Infrastruktur gibt es nur in sofern, als sie zum Betrieb notwendig ist.

Abgesehen von der fehlenden Infrastruktur und dem geringen Angebot an lichtem (ungenutztem Raum), sowie die abgelegene Lage gibt es weitere Hinweise auf die technische Verwendung der Pyramide.

Der zentrale Raum der Pyramide scheint die „Königskammer“ zu sein. Ich nehme sie zumindest als Zentralraum an.

These:

In dieser Königskammer kamen Explosionen als Teil des Produktionsprozesses vor. (Dies ergeben meine Schlussfolgerungen.)

• Wir interpretieren dicke Wände immer als Schutz des Inneren vor dem Äußeren. Dicke Wände können aber auch der Schutz des Äußeren vor dem Inneren sein (siehe Atomkraftwerk).

• Die besondere Deckenkonstruktion der Königskammer hat schon viele Interpretationen überstanden. Ich interpretiere sie als „Schutzvorrichtung bei Explosionen“ und als „zur Verhinderung eines Totalschadens“ konstruiert. Die eingezogenen Steinbalken sind (vom Material her) sehr hart, aber auch spröde. Sie halten großen Druckschlägen Stand. Werden sie überlastet, so zersplittern sie. Sie lassen sich dann leicht entfernen. Dadurch wird die Explosionskammer vergrößert und kann somit angepasst werden. Schwierige „ über Kopf „ Arbeit ist nicht notwendig, da die Unterseite der nächsten Schicht schon geglättet ist. Hätte die Decke der Königskammer eine „normale“ Decke so würde diese nach einer Beschädigung einbrechen und immer wieder nachsacken (so in einer anderen Pyramide geschehen). Für eine Reparatur müsste die Pyramide –bis zur Decke der Königskammer- abgerissen und neu aufgebaut werden. Dies entspricht (wirtschaftlich) einem Totalschaden. Bei der gegebenen Konstruktion wird ein Totalschaden vermieden und eine mehrfache Anpassung des Explosionsvolumens ermöglicht (Die Pyramide „heilt“ sich fast von selbst oder passt sich an.).

• Der Ausgang der Königskammer ist sehr klein und durch merkwürdige Steinsetzungen erschwert. Die Konstruktion entsprich (bei funktionaler Betrachtung) einem Druckminderventil wie es z.B. in jedem Wasser Hausanschluss (in früherer Zeit) verbaut wurde. Heute wird dies durch Druckausgleichsbehälter in Form von Kunststoffblasen gelöst. Dieses altmodische Druckausgleichsventil glättet Druckschläge aus beiden Richtungen wie sie z.B. beim Wasseranschluss in einem Gebäude durch Druckschläge des äußeren und inneren Rohrnetzes entstehen. Automatikventile z.B. der Waschmaschine oder der Spülmaschine lösen sie aus.

• Hinter diesem Durchgang kommt die „große Galerie“ die (funktional betrachte) ein Kondensator ist, wie er in jedem modernen Kühlschrank oder Wäschetrockner verbaut ist. Im großen Raum können die Explosionsgase entspannen, dadurch entsteht Kälte, Luftfeuchte kondensiert und fällt aus. Die Neigung des Raumes gibt die Fließrichtung des Kondensates vor. Außerdem bleibt dabei die Entfernung zur Außenwand gegeben. Die Konstruktion der Seitenwände fördert die Bildung des Kondensates an den Kanten und verhindert schnelle Ablagerungen sowie Fließschäden durch das Kondensat an den Wänden (keine senkrechten Rillen). Die verschwundene Holzkonstruktion eignet sich zu Reinigung der Wände von Rückständen des Kondensates. Zum feststellen der verschiebbaren Holzkonstruktion (Arbeitsbühne) dienen die Löcher im Boden. Die Oberen Steinblöcke mit Schleifspuren von Seilen dienten zum kontrollierten ablassen bzw. zum hochziehen der Arbeitsplattform. Vermutlich wollte man aus Sicherheitsgründen den Aufstieg zu den Kammern nachträglich verschließen. Dafür wurde nachträglich der unsauber hergestellte Schacht erstellt. Über diesen kommt das Kondensat schneller in den Schluckbrunnen unter der Pyramide. Es hätte aber auch über die gut gebauten Gänge funktioniert. Allerdings würde dann evt. die Königinnenkammer teilweise geflutet. Ablagerungen von Überflutungen sind vorhanden. Nach dem Umbau konnte man auch (ohne Funktionseinschränkung) die Verbindung zum absteigenden Gang verschließen (Sicherheitsmaßnahme).

• Über den Eingang der Pyramide ist nur wenig bekannt. Nur in einem Buch fand ich eine Zeichnung die einem Schwingtor mit Gegengewicht ähnelt. Dies würde bedeuten. Dass die Pyramide „atmete“. Bei leichtem Überduck öffnete sich das Schwingtor leicht, wurde jedoch durch das Gegengewicht daran gehindert, sich völlig zu öffnen. Nach Druckabfall schloss es sich wieder. Bei einer zu starken Explosion öffnete es sich ganz und verblieb in dieser Position (Betriebsstörung).

• Die völlig offene Tür muss aus größerer Entfernung als schwarzer Punkt auf dem weißen Dreieck der Pyramide sichtbar gewesen sein (Fernmeldesystem). Somit wurde ein Reparaturbedarf über eine weite Entfernung optisch gemeldet. Gleichzeitig wurde die Pyramide gelüftet, so dass der Reparaturtrupp beim Eintreffen nicht durch Restgase behindert wurde. Evt. war ein leichter Überdruck auch für den Prozessablauf im Inneren der Pyramide notwendig. Dann könnte die völlig geöffnete Tür noch als Notausschalter, zur Verhinderung größerer Schäden dienen und als Sicherheitsschalter bei Reparaturen. Im Betrieb sorgte sie für einen geregelten, leichten Überdruck im Gebäude, sowie für eine Störmeldung über weite Entfernung nach einer zu starken Explosion.


Somit erscheint die Pyramide ein technisches Gerät, welches

• über eine gesicherte Explosionskammer (Gesichert gegen Selbstzerstörung)

• mit Nachjustiermöglichkeit zur Anpassung /Vergrößerung des Explosionsraumes

• mit Nachgeschaltetem Druckminderventil und

• Nachgeschaltetem Kondensator (zur Entspannung der Explosionsgase) sowie
gestalteter Ablaufvorrichtung für entstehendes Kondensat, mit Verbringung des Kondensats zu einem Schluckbrunnen und eingebauter Reinigungsvorrichtung (Holzgerüst, durch Schleifspuren nachweisbar). Darüber hinaus enthält sie

• ein Spezialventil (Schwingtür ausbalanciert) , welches einen konstanten leichten Überdruck im System hält, kleine Druckspitzen entweichen lässt, bei zu starken Druckschlägen die Maschine abschaltet (es fehlt der leichte Überdruck), durchlüften und den Defekt über eine weite Entfernung meldet.

Dies ist eine Zusammenschaltung von Aggregaten, wie sie vergleichbar in Explosionsmotoren, Kondensatwäschetrocknern und (Luft) Kompressoren heute völlig üblich ist (nur aus anderen Materialien und kleiner.). Dies kann kein Zufall sein. Der Aufbau dieser Aggregate ist (aus technischer Sicht logisch und millionenfach in unserer Technik verbaut. So eine Abfolge in Stein zu bauen, mit den diversen Funktionsergänzungen, ist einfach genial.

Ungeklärt sind noch folgende Fragen:

• Was explodierte?
• Mit welcher Zündung?
• Zu welchem Zweck?
• Mit welcher Ver- und Entsorgung?

Um diese Fragen zu klären fehlen noch Anhaltspunkte.

Anscheinend erfolgten keine Anlieferung von Material und kein Abtransport der Produktion. Es handelte sich daher offensichtlich um eine automatische Maschine, die diese Arbeitsgänge selbst ausführte bzw. nicht benötigte und nur bei einem Defekt Material und Personal benötigte, oder nur in größeren Zeiträumen (Es sind keine Personalräume vorhanden.). Sofern überhaupt etwas angeliefert oder abtransportiert werden musste kann es sich nur um seltene Vorgänge und geringe Mengen gehandelt haben. Es ist kein Lagerraum vorhanden, keine Räume für ständiges Personal und ein schwieriger Zugang, der nicht für sperrige Dinge oder größere Mengen geeignet ist. Alternativ könnten die Betriebsstoffe und das Betriebsergebnis keine offensichtliche Infrastruktur benötigen. (Bei einem Atomkraftwerk sind z.B. nur abgehende Stromleitungen notwendig.)





• Vermutung:
In der Königskammer befindet sich ein als Sarkophag bezeichneter Steinbottich. Er war leer und von seinen Maßen her nicht für einen Sarg geeignet. (Die Pharaonen waren keine Zwergmenschen.) Dieser Steinbottich ähnelt durch Material (nicht leitend aber Säurefest) und Abmessung einem Gefäß, wie es z.B. in der Galvanik verwendet wird. Es ist z.B. denkbar, dass darin z.B. Karbid gelagert wurde, das durch feuchte Luft entzündliche Gase freisetzt. Die Zündung könnte durch Piezo- Elektrizität erfolgt sein -siehe Quarzsand mit Piezo- Eigenschaft-. Solche Sandkavernen sind vorhanden und der Sand ist aus großer Entfernung beschafft worden (Er kommt nicht in der nahen Umgebung der Pyramide vor, obwohl dort andere Sande überreichlich vorhanden sind). Einen Deckel zu diesem „Sarg“ wurde nie gefunden. Unwahrscheinlich das Grabräuber ihn zerschlagen und abtransportiert haben, wie vermutet wird. So ordentlich waren die nicht. Außerdem hätte man ihn in sehr kleine Stücke zerschlagen müssen um durch den Eingang zu können. Die Beschädigung am Rand des „Sarges“ könnte beim Befüllen entstanden sein.

Als Input stand demnach nur zur Verfügung, was natürlich vorhanden war.

• Luft (mit allen Inhaltsstoffen)
• Wasser aus dem Brunnen bzw. aus der Luft
• Wärme am Tag und Kälte in der Nacht
• Inhalt des „Sarges“
• Elektrizität aus dem Bauwerk bzw. aus der Umgebung (Quarzsande /Piezoelektrizität/ Leidener Flasche) (Ein Experiment an der Pyramidenspitze mit einer Leidener Flasche ergab eine hohe Spannung.) Die Spitze der Pyramide (die leider noch nicht gefunden wurde) könnte ein Spannungssammler gewesen sein. Ebenso könnte die Spitze aber auch eine Sendeantenne gewesen sein. Somit ist die Spitze möglicher Weise Zufuhr oder Abfuhr von Energie gewesen.
• Gelegentlich zugeführte Stoffe in großen Abständen und kleinen Mengen wie etwa Karbid.

Als Output kommen vermutlich nur Kälte, oder elektrische Impulse in Frage.

• Kälte, um durch Kondensierung Wasser und / oder Wind an der Außenhaut zu erzeugen (Vermutlich zu geringe Menge / keine senkrechten Rillen auf der verbliebenen Außenhaut))
• Energie um Funksignale (Funkfeuer) zu erzeugen.

Um Input und Output zu bestimmen, fehlen einfach viele Daten. Die Vielfalt der vorhandenen Daten weisen jedoch alle auf ein wunderbar durchdachtes, technisches Bauwerk mit hohem Automatisierungsgrad und geringem Wartungsaufwand hin. Das kann kein Zufall sein. Trotzdem beginnt (fast) jeder Fernsehbericht und (fast) jedes Buch mit dem Hinweis auf ein Grab. Weiter ist denkbar, dass die Große Pyramide nur ein Teilaggregat ist. Die beiden anderen Pyramiden könnten die anderen Teile der Anlage sein. In der Literatur wurden nur minimale Angaben über diese Pyramiden gefunden. Die sind scheinbar nicht so interessant.

Interessant wäre eine Untersuchung der ganzen Anlage mit offenem technischem Sachverstand. Archäologen dürften damit überfordert sein. Techniker sind gefragt.

Wer könnte einmal (mit diesem Denkansatz im Hintergrund) die Sache prüfen ?????

Was könnte Input und Output gewesen sein?

Warte gespannt auf Geistesblitze.
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