Atlaswirbel richten lassen - wer hat Erfahrungen?

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Kronosaf
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Atlaswirbel richten lassen - wer hat Erfahrungen?

Beitrag von Kronosaf »

Hallo,

hätte mal eine Frage an euch. Hat sich jemand von euch schon den Atlaswirbel (der alleroberste Wirbel) richten bzw. korrigieren lassen? Und falls ja, wie sind die Erfahrungen?

Was ich bisher im Netz gesehen habe, nunja, sehr geteilte Meinungen. Vieles von den positiven Berichten hört sich einfach nur nach schmieriger Werbung an.

Es geht hier nicht um mich, meine Freundin hat ihn sich jetzt am Wochenende korrigieren lassen und ich bin doch etwas sehr skeptisch was ihr hier alles aufgetischt wurde.

Danke für eure Antworten!

Grüße Kronosaf

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Iapetuswirt
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Beitrag von Iapetuswirt »

Man kann Halswirbel nicht "einrenken". Das ist einfach nur großer Humbug und Geschäftemacherei.

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Kronosaf
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Beitrag von Kronosaf »

Deswegen habe ich auch korrigieren bzw. richten geschrieben.

Ich habe nach Leuten gefragt die damit Erfahrung haben und nicht ob man sich die Halswirbel einrenken kann.

Ex Trixi Slot
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Beitrag von Ex Trixi Slot »

Hallo Kronosaf,

ich kann zum Glück nicht mit eigener Erfahrung dienen ( noch nicht ). Kenne das nur aus zweiter Hand und das ist in diesem Fall eher kontraproduktiv.
Ich würde es auf alle Fälle mit einem Facharzt abklären...es ist halt schon so, das sich auch auf diesem Gebiet eine Menge, ich sage mal vorsichtig " Beutelschneider " tummeln.
Das es diese Fehlstellung des ersten Halswirbel durchaus gibt, ist unbestritten. Die Gründe sind sehr vielfältig und sollten wirklich mit einem Facharzt abgeklärt werden.
Aber deine Freundin hat es ja schon machen lassen...hat es ihr denn Erleichterung verschafft? Mich würde schon interessieren, ob es ihr geholfen hat. Grüße von Trixi

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Iapetuswirt
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Beitrag von Iapetuswirt »

http://psiram.com/ge/index.php/Atlastherapie_nach_Arlen

Die Atlastherapie nach Arlen ist eine umstrittene Methode zur Beeinflussung des Sympathikotonus sowie verschiedenster Schmerzzustände. Die Atlastherapie nach Arlen ist weder der Chirotherapie noch der Manualmedizin eindeutig zuzuordnen und stellt ein eigenständiges, einer eigenen Systematik unterworfenes Diagnose- und Therapieverfahren dar. Die Methode geht auf den französischen Arzt Albert Arlen (1925-1992) zurück. Wissenschaftlich hochwertige Studien, die eine Eignung und Wirksamkeit der Atlastherapie nach Arlen nachweisen würden, fehlen [1]. Der Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen beschloss 2002, dass diese Methode nicht zu Lasten der Krankenkassen erbracht werden darf


Hervorhebungen durch mich.

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Kronosaf
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Beitrag von Kronosaf »

Hallo Trixi,

nunja, eine Kollegin hat sie auf die ganze Sache gebracht. Diese hat ihr auch empfohlen einen Fotoapparat mitzunehmen. Da haben sie dann als sie mit dem Bauch auf dem Boden lag ihre Beine angewinkelt und ein Vorher/Nachher Bild gemacht. Ich muss selber sagen dass es schon sehr erstaunlich war. Vorher war eine definitive "Fehlstellung" der Beine (links etwas kürzer als rechts), nach der Behandlung war hier nichts mehr davon zu sehen. Sie selber meint sie fühlt sich wesentlich freier (was die Bewegungen allgemein angeht) und auch einige Zentimeter größer. Laut Merkblatt was sie mitbekommen hat, kann es jedoch Tage bis Wochen dauern bis schlimmere Symptome verschwinden. Seither hat sie zumindest keine Kopfschmerzen mehr bekommen (wa sie sehr häufig hat), aber ist auch erst knapp 2 Wochen her. Ihre Kollegin die es hat machen lassen konnte vorher ihren Hals nicht wirklich bewegen und kann mittlerweile ohne Probleme von links nach rechts schauen ohne den kompletten Oberkörper mit zu bewegen.

Aber Iapetus hat schon recht, das bilden die sich natürlich nur ein... :rolleyes:

Ich würd ihn ja auf Ignore setzen, aber da er ja sowieso einer der einzigen ist die hier schreiben melde ich mich doch lieber aus dem Forum ab. Ich brauch mich mit Leuten, die den ganzen Tag nix besseres zu tun haben als vor dem Rechner in das Forum hier zu stieren, sowieso alles besser wissen, nichts sagen lassen. Und wenn dann auch noch Kommentare kommen ala, du wolltest Rat du hast welchen bekommen, dann kann ich nur lachen. Gutser Iapetuswirt, was du machst ist nicht irgendwelche Ratschläge erteilen, das ist nur Trollen oberster Klasse...ach ja...lieber bin ich ein "Beliver" (ROFL) als ein Belieber (oh ja...da findet sich bestimmt die eine oder andere Bieber CD bei dir im Schrank, und ja das darfst du gerne als Beleidigung auffassen ;-) )

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Iapetuswirt
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Beitrag von Iapetuswirt »

Eigene persönliche Erfahrungen sind nun mal immer subjektiv und besagen ganz genau - gar nichts.

Dass jemand sich "freier fühlt" ist eine wertlose Aussage, ebenso dass jemand keine "Kopfschmerzen" mehr hat. Im Grunde sind diese Ausführungen von dir nur ein weiter Beweis dafür, dass dieses "Halseinrenken" nichts weiter als esoterischer Humbug ist. Dass als "Erfolge" so etwas wie "freier fühlen" angeführt wird, ist typisch - weil nicht nachweisbar, nicht messbar, nur ein persönliches Empfinden.

Menschen mit Haltungsschäden gibt es in großer Zahl. Wenn man denen beibringt, gerade zu stehen, verschwinden Schmerzen, Fehlstellungen und wegen des geraden Stehens sind sie auch größer. Mit Halseinrenken hat das nichts zu tun. Was aber bei den Halseinrenkern so gefährlich ist, ist, dass sie ihren Opfern nicht die realen Gründe der Beschwerden mitteilen. Das bedeutet nämlich, dass die Probleme nach einiger Zeit erneut auftauchen. Was aber - vermute ich mal - den Halseinrenker nicht stören dürfte, dann macht er seinen Humbug noch mal und verdient erneut an seinem Opfer.

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Kronosaf hat geschrieben:Hallo,

hätte mal eine Frage an euch. Hat sich jemand von euch schon den Atlaswirbel (der alleroberste Wirbel) richten bzw. korrigieren lassen? Und falls ja, wie sind die Erfahrungen?

Was ich bisher im Netz gesehen habe, nunja, sehr geteilte Meinungen. Vieles von den positiven Berichten hört sich einfach nur nach schmieriger Werbung an.

Es geht hier nicht um mich, meine Freundin hat ihn sich jetzt am Wochenende korrigieren lassen und ich bin doch etwas sehr skeptisch was ihr hier alles aufgetischt wurde.

Danke für eure Antworten!

Grüße Kronosaf


Hey Kronosaf,

ich habe mir 2008 den Atlas nach Arlen richten lassen. Auf dem Röntgenbild war eine eindeutige Linksverschiebung zu sehen, die jetzt noch vorhanden ist.
Die Therapie nach Arlen ist eine Impulstherapie. Es wird ein Impuls gesetzt die dem Körper neue Informationen gibt, damit sich der Atlas selbst in seine natürliche Position bewegen kann.

Bei mir ging es leider schief.

LG Aliana

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Iapetuswirt hat geschrieben:Eigene persönliche Erfahrungen sind nun mal immer subjektiv und besagen ganz genau - gar nichts.

Dass jemand sich "freier fühlt" ist eine wertlose Aussage, ebenso dass jemand keine "Kopfschmerzen" mehr hat. Im Grunde sind diese Ausführungen von dir nur ein weiter Beweis dafür, dass dieses "Halseinrenken" nichts weiter als esoterischer Humbug ist. Dass als "Erfolge" so etwas wie "freier fühlen" angeführt wird, ist typisch - weil nicht nachweisbar, nicht messbar, nur ein persönliches Empfinden.



Das sich ein Mensch nach einer gelungenen Atlaskorrektur freier fühlt, die Kopfschmerzen schwinden, ist eine subjektive Empfindung die aber nachweisbar ist durch Röntgenaufnahmen. Ist der Atlas gerichtet, verschwinden meist auch die Symptome.
Doch den Behandler zu finden, der wirklich Wissen von einer Atlasbehandlung hat ist wie eine Suche im Heuhaufen.

Menschen mit Haltungsschäden gibt es in großer Zahl. Wenn man denen beibringt, gerade zu stehen, verschwinden Schmerzen, Fehlstellungen und wegen des geraden Stehens sind sie auch größer. Mit Halseinrenken hat das nichts zu tun. Was aber bei den Halseinrenkern so gefährlich ist, ist, dass sie ihren Opfern nicht die realen Gründe der Beschwerden mitteilen. Das bedeutet nämlich, dass die Probleme nach einiger Zeit erneut auftauchen. Was aber - vermute ich mal - den Halseinrenker nicht stören dürfte, dann macht er seinen Humbug noch mal und verdient erneut an seinem Opfer.


Du meinst die Fehlstellung kommt von Fehlhaltung und die Fehlhaltung kommt von Fehlstellung. Das sind Symptome.

Was oder wer steht denn falsch, und warum geht ein Körper in eine Assymetrie? Das hat doch eine Ursache?
Warum kann es nicht der Atlas sein, der aus seiner Axis gerutscht ist durch Unfalle, Stürze, Geburt u.s.w? Also massiven Eingriff von Aussen.
Das auch nur wieder korrigiert werden kann, durch Eingriff von Aussen.

Wenn dein Bein kürzer ist als das andere, wirst du kaum gerade Stehen können ohne Schmerzen. Wenn die Assymetrie ungleich, wirken sich die Schmerzen von oben nach unten und von unten nach oben.

LG Aliana

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Iapetuswirt hat geschrieben:Man kann Halswirbel nicht "einrenken". Das ist einfach nur großer Humbug und Geschäftemacherei.


Hat auch niemand außer dir, behauptet.

LG Aliana

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Iapetuswirt hat geschrieben:http://psiram.com/ge/index.php/Atlastherapie_nach_Arlen

Hervorhebungen durch mich.


eine Manuelle Therapie Methode von vielen.
Wichtig dabei wie bei allem der Anwender/Behandler.
Ist der Anwender/Behandler schrott, wirkt auch die Therapie nicht.
Obwohl die Therapie selbst nicht das Problem an sich ist.
Jedoch gerne in den Fokus des Beweises geführt wird.

LG Seyla

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Iapetuswirt
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Beitrag von Iapetuswirt »

Schwachsinn bleibt Schwachsinn, egal wer das macht.

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LEAM
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Beitrag von LEAM »

Hi,


Aliana hat geschrieben:Das sich ein Mensch nach einer gelungenen Atlaskorrektur freier fühlt, die Kopfschmerzen schwinden, ist eine subjektive Empfindung die aber nachweisbar ist durch Röntgenaufnahmen.

Das Verschwinden einer subjektive Empfindung soll per Röntgen nachweisbar sein? Respekt! Wenn dir das gelingen würde, wäre dir der Nobelpreis sicher.

aus http://www.dr-herda.de/thema.html
Das von Neurologen und Laien geprägte Wort "Einrenken" wird von Fachleuten eigentlich nicht verwendet, da es voraussetzt, dass vorher etwas ausgerenkt sein muss. Dies liegt bei den chirotherapeutisch zu behandelnden Störungen nicht vor. Vielmehr spricht man von Blockierungen, oder besser von reversiblen hypomobilen Dysfunktionen eines Gelenkes. Der diesen Störungen zugrunde liegende Mechanismus ist letztendlich noch nicht geklärt. Es scheint aber so zu sein, dass zwei Gelenkflächen, welche mit einem glatten, elastischen Knorpel überzogen sind, durch eine Fehlhaltung oder -belastung aufeinander gepresst werden und sich wie Saugnäpfe aufeinander festsaugen. Seitliche Bewegungen sind dann zwar noch möglich, aber eine Separation oder ein Aufklaffen der Gelenkflächen kann nicht mehr erfolgen. Die dadurch reflektorsch verspannende Muskulatur löst dann einen hexenschussartigen Schmerz aus. In bildgebenden Verfahren wie Röntgen oder NMR sind diese Störungen nicht zu sehen.

(Unterstreichung durch mich)


Aliana hat geschrieben: Es wird ein Impuls gesetzt die dem Körper neue Informationen gibt, damit sich der Atlas selbst in seine natürliche Position bewegen kann.

Das ist gequirlter Bullshit. Da werden keine Informationen übertragen, das entspricht einem "Klaps".

LEAM

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Beitrag von Aliana »

LEAM hat geschrieben:Hi,
Das Verschwinden einer subjektive Empfindung soll per Röntgen nachweisbar sein? Respekt! Wenn dir das gelingen würde, wäre dir der Nobelpreis sicher.

aus http://www.dr-herda.de/thema.html

(Unterstreichung durch mich)



wie wärs mit vorher Selbst Denken und dann unüberlegt Schießen?

Falls du gelesen hast, schrieb ich nach einer "gelungenen Atlaskorrektur", d.h. der Atlas der vorher am Röntgenbild nachweislich in einer Schieflage war, kann nach der Behandlung auch nachweislich am Röntgen in der Normalposition wahrgenommen werden. Das erklärt die subjektive Empfindung des sich freier Empfindens und das Schwinden der Kopfschmerzen.

Das ist gequirlter Bullshit. Da werden keine Informationen übertragen, das entspricht einem "Klaps".

LEAM


noch nichts davon gehört wie eine Ausseneinwirkung auf den Körper den Informationsfluß zum Gehirn verändert?

Ach noch was, Atlastherapie nach Arlen hat nichts mit Chirotherapie(manipulativem Einrenken) zu tun.



Aliana

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Iapetuswirt hat geschrieben:Schwachsinn bleibt Schwachsinn, egal wer das macht.


Dir ist schon bewußt das du Medizinern unterstellst das sie Schwachsinn ausüben.

Aliana

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Alexis
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Beitrag von Alexis »

Aliana hat geschrieben:...., ist eine subjektive Empfindung die aber nachweisbar ist durch Röntgenaufnahmen.


Gut, dass alles noch dasteht und nachlesbar ist.

LEAM hatte recht.

Aliana, wie wär's denn mal mit Einsicht und Entschuldigung?

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Alexis
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Beitrag von Alexis »

Aliana hat geschrieben:...... das du Medizinern unterstellst das sie Schwachsinn ausüben....


Nein, das tut er nicht.

Er behauptet nur, was jeder auch weiß:
"Schwachsinn bleibt Schwachsinn"

und es ist in jedem Falle egal, wer Ihn macht.

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Iapetuswirt
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Beitrag von Iapetuswirt »

Sag mal, Aliana, bist du nur zu faul oder bist du zu blöde, um in diesem Thema die ersten Beiträge zu lesen?
All der Schwachsinn, den du hier reinschmierst, wurde oben bereits widerlegt.
Also lies und versuche das zu begreifen oder halt einfach die Klappe.

Nein, ich habe keine Bock mehr auf Rücksichtnahme. Es ist erbärmlich, dass Vollhonks wie Aliana einfach mal die Sachargumente, die hier längst vorgelegt wurden, ignoriert und ihren geistigen Dünnschiss hier hinklatscht.

Aber genau das ist immer wieder die übliche Vorgehensweise der Esos, UFOholiker, VTler und übrigen Vollidioten: Fakten und Diskussionen interessieren sie nicht, sie kommen einfach immer wieder mit ihren längst widerlegten bescheuerten Idiotenideen an und wiederholen die. Wieder und wieder. Daran merkt man, wie strunzdoof diese Typen sind.

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LEAM
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Beitrag von LEAM »

Hi,

Aliana hat geschrieben:noch nichts davon gehört wie eine Ausseneinwirkung auf den Körper den Informationsfluß zum Gehirn verändert?

Schon mal davon gehört, was Röntgen ist und was es kann oder auch nicht kann?
aus http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6ntgen
Die unterschiedlich dichten Gewebe des menschlichen (oder tierischen) Körpers absorbieren die Röntgenstrahlen unterschiedlich stark, so dass man eine Abbildung des Körperinneren erreicht (Verschattung, Aufhellung und andere Röntgenzeichen). Das Verfahren wird zum Beispiel häufig bei Verdacht auf einen Knochenbruch angewendet: Zeigt das Röntgenbild eine Unterbrechung der Kontinuität des Knochens, ist der Verdacht bestätigt.

Für unterschiedliche Bereiche des Körpers werden unterschiedliche „Strahlenqualitäten“ benötigt, um unterschiedlich dichte Gewebe, wie z. B. Fettgewebe oder Knochen zu durchdringen. In der Röntgendiagnostik spricht man von weicher und harter Strahlung. Ausschlaggebend ist die Spannung in Kilovolt (kV), die der Röntgenröhre zugeführt wird. Je nach dem abzubildenden Körperbereich bzw. der gewünschten Bildaussage wird die Röhrenspannung zwischen etwa 25–35 kV bei der Mammografie und etwa 38 und 120 kV bei den übrigen Körperregionen gewählt. Je weicher die Strahlung (niedrige kV-Werte), ein um so größerer Anteil der Strahlung wird vom Gewebe absorbiert. Dadurch werden auch feinste Gewebeunterschiede auf dem Röntgenfilm sichtbar gemacht. Dies ist der Fall bei der Mammografie (Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust), jedoch ist die Strahlenbelastung des durchstrahlten Gewebes dadurch relativ hoch. Harte Strahlung (über 100 kV) durchdringt Gewebe und Materialien (Gips und sogar Bleischürzen von geringerer Dicke) wesentlich leichter. Kontrastunterschiede werden stark abgemildert, wie z. B. bei Lungenaufnahmen (120 kV), bei denen sonst im Bereich der Rippen keine Beurteilung der Lungenstruktur möglich wäre.


Eine subjektive Empfindung ist nichts, was per Röntgen darstellbar wäre und darauf habe ich mich bezogen. Aber auch sonst ist Röntgen wenig zielführend:
Aus http://www.atlantotec.com/de/methode/atlaskorrektur-atlastherapie-erklaerung
Achtung: Mit einem üblichen Röntgenbild oder einer Magnet-Resonanz-Aufnahme kann die Lage des ersten Halswirbels NICHT korrekt dargestellt werden, und deshalb ist es NICHT möglich, die Rotation des Atlas mit diesen bildgebenden Verfahren sichtbar zu machen! Dies ist nur möglich mit Hilfe einer Spiral-Computertomografie (Spiral- CT) in Verbindung mit den genau dafür erforderlichen richtigen Einstellungen, ansonsten sind auch CT-Aufnahmen für diesen Zweck untauglich.

Ein wenig mehr an Aufwand ist also schon nötig, um solche kleinen mechanischen Änderungen darzustellen.
LEAM

ps: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sp&dig=2012%2F08%2F18%2Fa0090&cHash=96899f88dddb0eb8004721f58f74e5c3

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Alexis hat geschrieben:Gut, dass alles noch dasteht und nachlesbar ist.

LEAM hatte recht.

Aliana, wie wär's denn mal mit Einsicht und Entschuldigung?


ich bezog mich auf diesen Beitrag, das von mir fett gedruckte!!!

Zitat von Iapetuswirt
Eigene persönliche Erfahrungen sind nun mal immer subjektiv und besagen ganz genau - gar nichts.

Dass jemand sich "freier fühlt" ist eine wertlose Aussage, ebenso dass jemand keine "Kopfschmerzen" mehr hat. Im Grunde sind diese Ausführungen von dir nur ein weiter Beweis dafür, dass dieses "Halseinrenken" nichts weiter als esoterischer Humbug ist. Dass als "Erfolge" so etwas wie "freier fühlen" angeführt wird, ist typisch - weil nicht nachweisbar, nicht messbar, nur ein persönliches Empfinden.



deshalb schrieb ich das sich das "freier Fühlen", nachweisbar durch Röntgen....
Aliana hat geschrieben:
Falls du gelesen hast, schrieb ich nach einer "gelungenen Atlaskorrektur", d.h. der Atlas der vorher am Röntgenbild nachweislich in einer Schieflage war, kann nach der Behandlung auch nachweislich am Röntgen in der Normalposition wahrgenommen werden. Das erklärt die subjektive Empfindung des sich freier Empfindens und das Schwinden der Kopfschmerzen.

Aliana


wie immer versteifen sich die Menschen auf das was NUR sie selbst wahrnehmen, obwohl das ja keine Aussage hat, weil subjektive Empfindung.
Als ob der Bundesausschuß 2002 keine Probanten mit der Arlentherapie getestet hätte und sich auf derer subjektive Empfindungen beruft. Daraus hochwertige Studien fabriziert weil zu derer Gunsten.
Aufeinmal gilt das was subjektiv empfunden wurde.

Wenn die subjektive Empfindung keine Relevanz hat, dann wirken auch keine Medikamente denn die Probanten beschreiben ihre subjektive Empfindung.
Dann sind alle wissenschaftlichen hochwertigen Auswertungen die mit Tieren und Menschen gemacht werden und wurden, nutzlos.

LG Aliana

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Alexis hat geschrieben:Nein, das tut er nicht.

Er behauptet nur, was jeder auch weiß:
"Schwachsinn bleibt Schwachsinn"

und es ist in jedem Falle egal, wer Ihn macht.


wen meinst du mit "Jeder"?
Die Menschen die im Bundesausschuß 2002 nicht saßen können sich zu der Therapie ja nicht geäußert haben, und erzählen das es Ihnen nachweislich geholfen hat. Seit 2002 also vor 12 Jahren, ist viel passiert auf dem Gebiet und es wurde nicht erneut hochwertig ausgewertet.

Wer behandelt mit diesem laut "Iapetuswirt", Schwachsinn? Es ist nur Ärzten vorbehalten. Demnach unterstellt Iapetuswirt den Medizinern das sie Schwachsinn praktizieren. Natürlich darfst du auch das Ausblenden weil das nicht in dein subjektives Weltbild passt.

Eben nicht, es ist von Belang wer welche Therapien praktiziert.

Aliana
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Beitrag von Aliana »

Iapetuswirt hat geschrieben:Sag mal, Aliana, bist du nur zu faul oder bist du zu blöde, um in diesem Thema die ersten Beiträge zu lesen?
All der Schwachsinn, den du hier reinschmierst, wurde oben bereits widerlegt.
Also lies und versuche das zu begreifen oder halt einfach die Klappe.



deine emotionalen Ergüsse kommen doch nur daher weil du ein Wissenschaftsgläubiger bist und zum Selbstdenken nicht fähig bist.
Jeder der eine andere Ansicht hat, wird von dir und deinen Mitstreitern versucht Mundtot zu machen. Du weißt aber eines nicht, das funktioniert nur mit Menschen die sich Blenden lassen von Worten.

Aufgrund welcher Basis widerlegt? Bei den hochwertigen Studien von der Atlastherapie nach Arlen 2002 wurden auch Menschen als Probanten genommen, die ihre subjektive Empfindung wiedergaben. Also ist diese Studie ja auch wertlos, denn sie beruft sich auf subjektive Wahrnehmung und die ist laut deiner subjektiven Wahrnehmung folgt
Iapetuswirt hat geschrieben:Eigene persönliche Erfahrungen sind nun mal immer subjektiv und besagen ganz genau - gar nichts.


Nein, ich habe keine Bock mehr auf Rücksichtnahme. Es ist erbärmlich, dass Vollhonks wie Aliana einfach mal die Sachargumente, die hier längst vorgelegt wurden, ignoriert und ihren geistigen Dünnschiss hier hinklatscht.


zu den Sachargumenten die sich auf subjektive Auswertungen berufen, habe ich mich geäußert. Ich lass mir von keinem Vorschreiben was ich zu Denken habe und was nicht. Es reicht ja wenn du es tust.

Aber genau das ist immer wieder die übliche Vorgehensweise der Esos, UFOholiker, VTler und übrigen Vollidioten: Fakten und Diskussionen interessieren sie nicht, sie kommen einfach immer wieder mit ihren längst widerlegten bescheuerten Idiotenideen an und wiederholen die. Wieder und wieder. Daran merkt man, wie strunzdoof diese Typen sind.


Ich gehöre keinerlei von dir dotierten Gruppierungen an. Deine Wahrnehmung ist einer Täuschung unterlegen.
Zudem bitte ich dich, die Forenregeln zu achten. Persönliche Beleidigungen die darauf zielen einen Streit zu provozieren sind vom Betreiber sicherlich nicht erwünscht.

Diskussionen geben Erfahrungen wieder. Zu meiner Erfahrung mit Therapie nach Arlen habe ich mich kurz geäußert. Das Desinteresse an einer Diskussion liegt also nicht vor, wie von dir postuliert.

Ich bin von der Arlentherapie überzeugt, doch es kommt wie bei allem darauf an WER diese praktiziert. Bei mir hat sich leider Negativ ausgewirkt. Die Gründe liegen beim Behandler, der ein Mediziner ist.

In diesem Thread gehts um Erfahrungen mit der Arlentherapie und nicht um Diktatur die vorgibt was sein darf und was nicht.

LG Aliana

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Beitrag von Aliana »

LEAM hat geschrieben:Hi,


Schon mal davon gehört, was Röntgen ist und was es kann oder auch nicht kann?
aus http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6ntgen


Eine subjektive Empfindung ist nichts, was per Röntgen darstellbar wäre und darauf habe ich mich bezogen. Aber auch sonst ist Röntgen wenig zielführend:
Aus http://www.atlantotec.com/de/methode/atlaskorrektur-atlastherapie-erklaerung

Ein wenig mehr an Aufwand ist also schon nötig, um solche kleinen mechanischen Änderungen darzustellen.
LEAM

ps: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sp&dig=2012%2F08%2F18%2Fa0090&cHash=96899f88dddb0eb8004721f58f74e5c3


die Wissenschaft hat mehr Wissen als du es bis jetzt erahnen kannst.

Nur weil die neuesten Forschungen auf dem Gebiet der kognitiven Forschung noch nichts schwarz auf weiß zu lesen sind, heißt es nicht das es nicht möglich ist mit bildgebenden Verfahren nachzuweisen was Menschen und Tiere empfinden.

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LEAM
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Beitrag von LEAM »

Hi,

Aliana hat geschrieben:die Wissenschaft hat mehr Wissen als du es bis jetzt erahnen kannst..

Nein. Das sind typisch wertlose Blubber-Argumente aus der Esoteriker-Ecke. Die NaWi hat allenfalls mehr Wissen, als du verstehen kannst.
Nachtrag:
Hier steht ein wenig zu den aktuellen Forschungen: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3693/pdf/Vaitl_GU_39_06.pdf

Ausblick
Mit bildgebenden Verfahren, insbesondere mit
der nicht-invasiven Methode der funktionellen
Magnetresonanztomographie, gelingt also der
Blick in das emotionsverarbeitende menschliche
Gehirn. Eine anspruchsvolle Emotionsforschung
kann heutzutage auf dieses Verfahren nicht
mehr verzichten. Ein Hinweis darauf ist die Publikationsaktivität
auf diesem Gebiet: seit den
letzten zehn Jahren nimmt sie exponentiell zu.
Auch erobert sie stetig noch unerforschtes klinisch-
psychologisches Terrain und eröffnet so
neue Einblicke in die Gehirnfunktionen von Patienten,
deren emotionale Reaktionsmuster gestört
bzw. dysfunktional sind, wie z. B. bei
Angststörungen, affektiven Störungen oder Essstörungen
(Vaitl et al., 2004). Wenn sich die vorangegangene
Darstellung auch nur auf die neurovaskulären
Vorgänge im Gehirn beschränkt
hat, bedeutet dies natürlich nicht, dass nicht
noch viele andere, ebenso zentrale Prozesse an
der Entstehung und Verarbeitung von Emotionen
beteiligt sind, wie z. B. all jene Prozesse, die
durch die verschiedenen Neurotransmitter-Systeme
(z. B. Noradrenalin, Serotonin, Dopamin,
Glutamat) und endokrinen Systeme gesteuert
werden. Multivariate Untersuchungsansätze, die
in der Emotionsforschung die neurovaskulären
mit den neuromodulatorischen Prozessen verknüpfen,
sind allerdings – aufgrund methodischer
Barrieren – noch in der Minderzahl.

Wenn du Röntgen nicht von der MRT unterscheiden kannst, dann ist das nicht mein Problem.
LEAM

Aliana
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Beitrag von Aliana »

LEAM hat geschrieben:Hi,
Nein. Das sind typisch wertlose Blubber-Argumente aus der Esoteriker-Ecke. Die NaWi hat allenfalls mehr Wissen, als du verstehen kannst.
Nachtrag:
Hier steht ein wenig zu den aktuellen Forschungen: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3693/pdf/Vaitl_GU_39_06.pdf

Wenn du Röntgen nicht von der MRT unterscheiden kannst, dann ist das nicht mein Problem.
LEAM


Esoteriker Ecke, ist so eine Sparte die auch davon ausgehst, sie hätte die Weisheit geapachtet, genauso wie deine andere Seite die sich auf schwarz-weiß berufen.

MRT, fMRT gehört auch zum bildgebenden Verfahrenm du Wissender.

Wollt nur sagen das es nicht unmöglich ist, Empfindungen nachzuweisen mit dem bildgebenden Verfahren.

Ist das jetzt angekommen bei dir?

Im Grunde ist die Wissenschaft, worunter auch NaWi fällt, eh nur ein Trostpflaster für die eigenen Gemüter. Es wird versucht das Gewissen zu beruhigen.

Und jetzt verabschiede ich mich vom dem Trollhaufen hier.

Mahananda
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Beitrag von Mahananda »

Hier stand mal etwas anderes.
Zuletzt geändert von Mahananda am Fr Apr 03, 2020 11:06 am, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von LEAM »

Hi,

Aliana hat geschrieben:Wollt nur sagen das es nicht unmöglich ist, Empfindungen nachzuweisen mit dem bildgebenden Verfahren.

Es ist möglich, mit einem ganz bestimmten bildgebenden Verfahren die aktiven Gehirnregionen sichtbar zumachen, in denen Empfindungen "ablaufen". Röntgen gehört nicht dazu.
Ist das jetzt angekommen bei dir?


Aliana hat geschrieben:Im Grunde ist die Wissenschaft, worunter auch NaWi fällt, eh nur ein Trostpflaster für die eigenen Gemüter. Es wird versucht das Gewissen zu beruhigen.

Erzähl mal mehr.


Aliana hat geschrieben:Und jetzt verabschiede ich mich vom dem Trollhaufen hier.

Aaaaahhhh, der klassische fulminante Abgang, wenn man keine Argumente hat und den anderen die Schuld zuschieben möchte. Diese Opferrolle zieht bei mir schon lange nicht mehr.
Kleine Ansage: Naturwissenschaft hat wenig mit Glauben zu tun, mehr mit Nachprüfen und selber denken. :D

LEAM

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Beitrag von Iapetuswirt »

Aliana hat geschrieben:...weil du ein Wissenschaftsgläubiger bist ...

Blablabla.
Halt doch einfach dein Maul, kommt eh nur Müll raus.
Es sind immer die Blödesten, die am lautesten rumkrakelen, es ist zum Kotzen. Und im echten Leben sind diese Versager zu doof, auch nur eine Tür zu öffnen, ohne sich zu verlaufen.
Es ist eine Schande, dass heute jeder Vollidiot einen PC soweit bedienen kann, dass er im Netz seine Blödheit verteilen kann.

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LEAM
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Beitrag von LEAM »

Hi,

Iapetuswirt hat geschrieben:Es ist eine Schande, dass heute jeder Vollidiot einen PC soweit bedienen kann, dass er im Netz seine Blödheit verteilen kann.


< sendung mit der maus >
Klingt hart, ist aber so.
< /sendung mit der maus >
:D

Wobei ich durchaus einen Glauben habe, nämlich, den, dass die Methoden der Naturwissenschaft noch lange Bestand haben werden, die Inhalte jedoch im Laufe der Zeit wechseln. Ich bin aber ganz sicher, dass sie sehr gut funktionieren. Wer leider die Inhalte von den Methoden nicht trennen kann oder will, der hat ein persönliches Problem. Er sollte sich dann auch fragen, warum die heutigen Computer das tun, was sie tun.
Aber die ewig-gestrigen, die merken die Einschläge leider nicht oder sie wünschen sich ein ganz einfache, simple Welt, die ihren Horizont nicht übersteigt.
LEAM

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